Roman „So, in etwa, ist es geschehen“: Zorn gegen den Mansplainer
Roman über mörderischen Zorn gegen Mansplainer

Der neue Roman von Sharon Dodua Otoo trägt den Titel „So, in etwa, ist es geschehen“ und erzählt von einer verhängnisvollen Autofahrt. Im Zentrum steht ein weißer Mann, der seine schwarze Mitfahrerin auf übelste Weise zutextet. Die Frage, die sich stellt: Verdient er dafür den Tod?

Ein Krimi voller Reizthemen

Otoo, bekannt für ihre pointierten und gesellschaftskritischen Werke, hat einen Krimi geschrieben, der deutlich mit Reizthemen wie Rassismus, Sexismus und Mansplaining vollgepackt ist. Die Handlung ist bewusst provokativ angelegt und regt zum Nachdenken an.

Die Handlung im Detail

Eine schwarze Frau und ein weißer Mann teilen sich eine Autofahrt. Der Mann beginnt, der Frau ungefragt Ratschläge zu geben, ihr Leben zu erklären und sie herabzuwürdigen. Die Situation eskaliert, und die Frage nach der Grenze zwischen verbaler Gewalt und körperlicher Vergeltung wird aufgeworfen.

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Der Roman spielt mit der Erwartungshaltung der Leser und zwingt sie, sich mit eigenen Vorurteilen auseinanderzusetzen. Otoo gelingt es, eine spannende und zugleich tiefgründige Geschichte zu erzählen, die lange nachhallt.

Kritische Stimmen

Die Reaktionen auf den Roman sind gemischt. Während einige Kritiker die mutige Auseinandersetzung mit brisanten Themen loben, sehen andere die Darstellung als zu plakativ an. Fest steht, dass Otoo mit „So, in etwa, ist es geschehen“ einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Debatte über Rassismus und Geschlechterverhältnisse leistet.

Der Roman ist ab sofort im Buchhandel erhältlich und verspricht, die Leser zu fesseln und zu provozieren.

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