Pingo Schlüter feiert Heimkehr mit Solo-Konzert in Ludwigslust
Am 27. Februar 2026 wird das Kulturleben in Ludwigslust um eine besondere Veranstaltung bereichert. Der vielseitige Altrocker Pingo Schlüter, bürgerlich als Ingo Schlüter bekannt, kehrt für einen intimen Soloabend in seine alte Heimat zurück. Das Konzert beginnt um 19 Uhr im beliebten Veranstaltungsort Zebef und verspricht ein musikalisches Erlebnis der besonderen Art.
Neue Platte und alte Erfolge
Der frisch gebackene Rentner nutzt seine neu gewonnene künstlerische Freiheit, um sowohl bewährte Titel aus seiner erfolgreichen Karriere als auch frische Kompositionen zu präsentieren. Höhepunkt des Abends wird die Vorstellung seiner neuen Platte sein, die den vielsagenden Titel „Alles schick“ trägt und Ende März 2026 auf den Markt kommen soll. Natürlich wird der 66-jährige Musiker auch den namensgebenden Titelsong live performen.
Emotionale Rückkehr in die Jugendheimat
Für Schlüter bedeutet dieses Konzert eine besonders emotionale Heimkehr. Der gebürtige Grabower besuchte einst die EOS in Ludwigslust und fühlt sich der Region bis heute tief verbunden. „Ich freue mich irrsinnig auf die Rückkehr in die alte Heimat“, verriet der Künstler im exklusiven Gespräch. Zahlreiche Freunde aus Jugendtagen haben bereits ihr Kommen zugesagt, darunter auch seine ehemalige Musiklehrerin Sigrid Zyska, der er einen großen Teil seiner musikalischen Entwicklung verdankt.
Vielseitiges musikalisches Schaffen
Pingo Schlüters künstlerisches Profil ist außergewöhnlich vielschichtig:
- Autodidaktische musikalische Ausbildung seit Jugendtagen
- Erfolge mit der Formation „Strafsache Dr. Schlüter“
- Beteiligung an der legendären Glaisiner Rocknacht
- Beherrschung mehrerer Instrumente, die während des Konzerts zum Einsatz kommen
- Parallele Karriere als landesweit aktiver DGB-Funktionär
Karten für dieses besondere Heimkehr-Konzert sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Interessierte können sich telefonisch unter 03874/571800 anmelden und reservieren. Die Veranstaltung verspricht nicht nur musikalische Höhepunkte, sondern auch ein Wiedersehen mit einer regionalen Musiklegende, die ihre Wurzeln nie vergessen hat.



