Kritik: Zwei Klaviere und zwei Schlagzeuge – Warum diese Rechnung am Residenztheater aufging
Zwei Klaviere, zwei Schlagzeuge: Erfolg am Residenztheater

Kritik: Zwei Klaviere und zwei Schlagzeuge – Warum diese Rechnung am Residenztheater aufging

Alexej Gerassimez, Emil Kuyumcuyan und die Gebrüder Jussen glänzen im Prinzregententheater. Robert Braunmüller | 24. März 2026 - 17:18 Uhr

Das Klavierduo Lucas und Arthur Jussen hat gemeinsam mit den Schlagzeugern Alexej Gerassimez und Emil Kuyumcuyan ein außergewöhnliches Konzert im Prinzregententheater in München aufgeführt. Die ungewöhnliche Kombination aus zwei Klavieren und zwei Schlagzeugen erwies sich als voller Erfolg und begeisterte das Publikum mit einer dynamischen und innovativen Darbietung.

Ein innovatives Konzept überzeugt

Die Idee, zwei Klaviere mit zwei Schlagzeugen zu kombinieren, mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, doch am Residenztheater ging diese Rechnung voll auf. Die Gebrüder Jussen, bekannt für ihre präzise und einfühlsame Klavierspielweise, harmonisierten perfekt mit der rhythmischen Energie von Gerassimez und Kuyumcuyan. Dieses Zusammenspiel schuf eine einzigartige Klangwelt, die sowohl klassische Elemente als auch moderne Percussion-Einflüsse vereinte.

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Höchstes künstlerisches Niveau

Die Aufführung im Prinzregententheater zeichnete sich durch ein höchstes künstlerisches Niveau aus. Lucas und Arthur Jussen demonstrierten einmal mehr ihre meisterhafte Beherrschung der Klaviere, während Alexej Gerassimez und Emil Kuyumcuyan mit ihrer virtuosen Schlagzeugkunst überzeugten. Die Synergie zwischen den vier Musikern war spürbar und trug maßgeblich zum Gelingen des Abends bei. Das Publikum honorierte die Darbietung mit lang anhaltendem Applaus.

Ein Meilenstein für das Münchner Kulturleben

Dieses Konzert markiert einen bedeutenden Meilenstein im Münchner Kulturleben. Es zeigt, wie innovative Programmgestaltung und die Zusammenarbeit herausragender Künstler zu einem unvergesslichen Erlebnis führen können. Die erfolgreiche Umsetzung dieses Konzepts am Residenztheater unterstreicht die Bedeutung mutiger künstlerischer Experimente in der heutigen Zeit.

Die Veranstaltung wurde bis zum 25. März verlängert, was die große Nachfrage und positive Resonanz widerspiegelt. Für Kulturinteressierte bietet sich damit eine letzte Gelegenheit, dieses außergewöhnliche musikalische Ereignis live zu erleben.

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