Nigel Farage attackiert Berlin: „Selbstschädigung und Dummheit“
Farage attackiert Berlin: „Selbstschädigung und Dummheit“

Nigel Farage, der als treibende Kraft hinter dem Brexit gilt, strebt nun selbst das Amt des britischen Premierministers an. In einem exklusiven Interview mit Mathias Döpfner, dem Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer SE, ließ Farage keine Zweifel an seinen Ambitionen und holte zugleich zu einem Rundumschlag gegen die deutsche Politik aus.

Farage wirft Deutschland „Selbstschädigung und Dummheit“ vor

Besonders scharf kritisierte Farage die deutsche Bundesregierung. Er warf ihr vor, mit ihrer Politik „Selbstschädigung und Dummheit“ zu betreiben. Die genauen Hintergründe seiner Vorwürfe bleiben im Raum stehen, doch Farage machte deutlich, dass er die deutsche Linie in der Europapolitik für falsch hält.

Attacke auf die AfD

Nicht nur die Ampelkoalition in Berlin bekam ihr Fett weg, sondern auch die AfD. Farage, selbst oft als rechtspopulistisch eingestuft, übte harte Kritik an der deutschen Partei. Er nannte sie jedoch nicht näher beim Namen, sondern sprach allgemein von „Kräften, die Deutschland schaden“.

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Farages Weg an die Macht

Im Gespräch mit Döpfner skizzierte Farage seine Pläne, um in Großbritannien an die Macht zu gelangen. Er setzt auf eine neue Bewegung, die die Konservative Partei und Labour gleichermaßen herausfordern soll. Mit seiner Brexit-Erfahrung und seiner Popularität unter Brexit-Befürwortern sieht er gute Chancen, bei der nächsten Wahl zu triumphieren.

Das vollständige Interview mit Nigel Farage ist exklusiv bei BILDplus zu lesen. Darin legt er seine Vision für Großbritannien dar und erklärt, warum er glaubt, der richtige Mann für den Job des Premierministers zu sein.

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