Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats in Teheran völlig zerstört
Seit der Eliminierung von Ober-Mullah Ali Chamenei am vergangenen Samstag befindet sich das Iran-Regime in einer führungslosen Phase und benötigt dringend einen Nachfolger. Doch die entscheidende Wahl des neuen Oberhaupts wurde durch einen israelischen Militärschlag massiv sabotiert. Am Dienstag zerstörten israelische Streitkräfte das Gebäude des mächtigen Nationalen Sicherheitsrats in Teheran, während dort das 88-köpfige Expertengremium zur Wahl des Chamenei-Nachfolgers tagte.
Möglicher Verlust zahlreicher Top-Mullahs
Laut Berichten des oppositionellen Exil-Mediums „Iran International“ und der „Jerusalem Post“ wurde das Sicherheitsratsgebäude „plattgemacht“. Eine Quelle beschrieb den Angriff gegenüber der „Post“ mit diesem drastischen Wort. Es ist unklar, wie viele Mitglieder des Gremiums anwesend waren und ob sich auch der Vorsitzende Ali Laridschani, derzeitiges Interims-Oberhaupt, im Gebäude befand. Die Möglichkeit besteht, dass eine ganze Reihe weiterer Top-Mullahs nicht mehr leben. Auch iranische Nachrichtenagenturen bestätigten die völlige Zerstörung des Gebäudes durch israelische Angriffe.
Israelischer Geheimdienst höhnte vorab
Bereits vor der Sitzung hatte der israelische X-Kanal „Mossad auf Persisch“ über das bevorstehende Treffen des Expertenrats gehöhnt. Ein gepostetes KI-Video zeigte führende Mullah-Politiker als fallende Dominosteine. Dazu hieß es: „Es spielt keine Rolle, wer heute gewählt wird, sein Schicksal ist bereits besiegelt. Nur das iranische Volk wird seinen zukünftigen Führer wählen.“ Diese Botschaft unterstreicht die gezielte Sabotage der iranischen Führungsstruktur durch Israel.
Wiederholte Ausschaltung iranischer Führungskräfte
Der israelische Militärschlag demonstriert erneut die Fähigkeit, führende Köpfe des Regimes nach Belieben auszuschalten. Bereits bei Kriegsbeginn am Samstag eliminierte Israel binnen einer Minute 45 Top-Vertreter, die meisten bei einem Meeting – darunter auch Ayatollah Ali Chamenei. Schon im Juni 2025 wurden mindestens 20 hochrangige iranische Kommandeure durch präzise koordinierte Schläge der israelischen Luftwaffe getötet. Damals lockte der israelische Geheimdienst die Generäle in eine Todesfalle, indem Informanten sie zu einem Treffen überredeten.
Das Iran-Regime kämpft nun ums Überleben und erlitt mit der Zerstörung des Sicherheitsratsgebäudes einen weiteren schweren Rückschlag. Die Wahl eines neuen Ober-Mullahs ist damit vorerst blockiert, und die Funktionsweise des islamischen Gottesstaates ist massiv beeinträchtigt. Die Situation in Teheran bleibt angespannt, während das Regime nach Antworten auf diese existenzielle Herausforderung sucht.



