Trump zweifelt an Irans Aufrichtigkeit bei Deal
US-Präsident Donald Trump steht einem neuen Abkommen mit dem Iran skeptisch gegenüber. Die Führung in Teheran schlug eine Öffnung der Straße von Hormus vor, will Atomverhandlungen aber verschieben.
US-Präsident Donald Trump steht einem neuen Abkommen mit dem Iran skeptisch gegenüber. Die Führung in Teheran schlug eine Öffnung der Straße von Hormus vor, will Atomverhandlungen aber verschieben.
Der Iran hat den USA einen neuen Deal vorgeschlagen: Die Straße von Hormus soll geöffnet und der Krieg beendet werden. Verhandlungen über das Atomprogramm werden verschoben.
Nach der Waffenruhe im Iran-Krieg sind die Verhandlungen zwischen USA und Iran erneut gescheitert. Die Menschen in Teheran fürchten eine Rückkehr des Krieges.
Die Waffenruhe bringt kurze Erleichterung, doch die gescheiterten Gespräche zwischen USA und Iran lassen die Menschen in Teheran um die Zukunft bangen.
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EmpfohlenLaut NYT ist Irans neuer oberster Führer Mojtaba Khamenei bei einem Angriff schwer verletzt worden. Er übergab die Macht vorübergehend an Generäle der Revolutionswächter.
Die Blockade der Straße von Hormus belastet die Weltwirtschaft. Trump bietet eine Verlängerung der Waffenruhe an, doch der Iran bleibt hart. Vermittlerstaaten planen ein Treffen.
Im Iran herrscht trotz einer Waffenruhe mit den USA und Israel eine angespannte Stimmung. Leere Geschäfte, steigende Preise und eine ungewisse Zukunft prägen den Alltag vieler Menschen.
Der Iran hat die angekündigte Öffnung der strategischen Straße von Hormus nach nur einem Tag wieder zurückgenommen. Grund ist die anhaltende US-Blockade iranischer Häfen.
Der Iran hat die angekündigte Öffnung der strategischen Wasserstraße rückgängig gemacht. Als Grund nennt Teheran die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA.
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EmpfohlenDer Iran hat einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Die Nachrichtenagentur Tasnim bestätigte die Feuerpause, die an die Öffnung der Straße von Hormus geknüpft ist.
Der Iran berichtet von koordinierten Angriffen auf seine Verkehrsinfrastruktur. Mehrere Autobahnen und Eisenbahnbrücken wurden bombardiert, darunter in Ost-Aserbaidschan und bei Teheran.
Nach Drohungen Israels gegen das iranische Schienennetz meldet Teheran einen Luftangriff auf eine Eisenbahnbrücke bei Kaschan mit zwei Toten und drei Verletzten.
Irans Außenminister Araghtschi bestätigt Kontakt zu US-Sondergesandten, lehnt aber Verhandlungen ab. Kein Vertrauen in Ergebnisse, nur regionale Waffenruhe akzeptabel.
Die iranischen Revolutionsgarden haben US-Tech-Konzerne wie Apple, Google und Meta mit der Zerstörung ihrer Niederlassungen bedroht, falls weitere iranische Führungspersönlichkeiten getötet werden.
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EmpfohlenNach Trumps 48-Stunden-Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus herrscht im Iran extreme Anspannung. Während die Führung trotzig droht, ist die Bevölkerung gespalten zwischen Kriegsleid und Hoffnung auf politischen Wandel.
Nach Donald Trumps Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus herrscht im Iran angespannte Lage. Die Machthaber drohen mit vollständiger Schließung, während die Bevölkerung zwischen Kriegsfolgen und Hoffnung auf Regimesturz schwankt.
Ali Larijani, Sekretär des iranischen Sicherheitsrats, marschierte trotz eines US-Kopfgeldangebots von 10 Millionen Dollar offen durch Teheraner Demonstrationen.
Der neue iranische Religionsführer Modschtaba Chamenei verlangt in seiner ersten Stellungnahme Vergeltung für Opfer von Angriffen, darunter getötete Schülerinnen.
Nach israelisch-amerikanischen Luftschlägen wachsen im Iran Frust und Verunsicherung. Selbst Regierungsgegner zweifeln an der Strategie, da zivile Opfer und Angriffe auf Infrastruktur zunehmen.
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EmpfohlenNach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei wurde dessen Sohn Modschtaba zum neuen obersten Führer ernannt. Die USA und Israel kündigen verstärkte Angriffe an, während der Iran mit Angriffen auf zivile Ziele in der Golfregion reagiert.
Präsident Peseschkian entschuldigt sich für Angriffe auf Nachbarländer und macht deren Einstellung davon abhängig, dass keine Attacken vom Ausland erfolgen.
Der Tod von Ajatollah Ali Chamenei hinterlässt ein Machtvakuum im Iran. In Kriegszeiten muss das System einen neuen Revolutionsführer bestimmen - ein riskantes Unterfangen mit mehreren Kandidaten im Rennen.
Israelische Streitkräfte haben das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats in Teheran zerstört, während dort das Expertengremium zur Wahl des neuen Ober-Mullah tagte. Das Regime ist führungslos.
Bei den massiven Luftangriffen Israels und der USA auf den Iran sind laut Rotem Halbmond mindestens 555 Menschen ums Leben gekommen. Über 100.000 Rettungskräfte sind im Einsatz.
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EmpfohlenNach dem Tod des iranischen Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei herrscht im Land eine gespaltene Stimmung. Während einige auf einen Machtwechsel hoffen, wächst die Sorge vor Instabilität und Chaos.
Trotz Waffenruhe bleibt der Alltag im Iran geprägt von leeren Geschäften, steigenden Preisen und einer ungewissen Zukunft. Die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts treffen die Bevölkerung hart.
Nach fast zwei Monaten Sperre starten in Teheran wieder Auslandsflüge nach Istanbul, Maskat und Medina. Die Luftfahrtbehörde beziffert die Schäden als immens.
Der Iran droht indirekt, Unterseekabel in der Straße von Hormus zu beschädigen. Ein Blackout hätte weltweite Folgen, warnt ein Experte. Dubai wäre betroffen.
Nach dem Angriff auf den Iran durch Israel und die USA äußert sich Fußballpräsident Mehdi Taj zur Teilnahme an der WM. Die Aussichten sind trübe, Vorbereitungsspiele wurden abgesagt.
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EmpfohlenIran führt kostenpflichtiges Internet ein. Nur wer hohe Gebühren zahlt und sich registriert, darf online gehen. Das Regime überwacht und kassiert.