Iranischer Sicherheitschef trotzt US-Kopfgeld in Teheran
Ali Larijani, Sekretär des iranischen Sicherheitsrats, marschierte trotz eines US-Kopfgeldangebots von 10 Millionen Dollar offen durch Teheraner Demonstrationen.
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Der neue iranische Religionsführer Modschtaba Chamenei verlangt in seiner ersten Stellungnahme Vergeltung für Opfer von Angriffen, darunter getötete Schülerinnen.
Nach israelisch-amerikanischen Luftschlägen wachsen im Iran Frust und Verunsicherung. Selbst Regierungsgegner zweifeln an der Strategie, da zivile Opfer und Angriffe auf Infrastruktur zunehmen.
Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei wurde dessen Sohn Modschtaba zum neuen obersten Führer ernannt. Die USA und Israel kündigen verstärkte Angriffe an, während der Iran mit Angriffen auf zivile Ziele in der Golfregion reagiert.
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EmpfohlenPräsident Peseschkian entschuldigt sich für Angriffe auf Nachbarländer und macht deren Einstellung davon abhängig, dass keine Attacken vom Ausland erfolgen.
Der Tod von Ajatollah Ali Chamenei hinterlässt ein Machtvakuum im Iran. In Kriegszeiten muss das System einen neuen Revolutionsführer bestimmen - ein riskantes Unterfangen mit mehreren Kandidaten im Rennen.
Israelische Streitkräfte haben das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats in Teheran zerstört, während dort das Expertengremium zur Wahl des neuen Ober-Mullah tagte. Das Regime ist führungslos.
Bei den massiven Luftangriffen Israels und der USA auf den Iran sind laut Rotem Halbmond mindestens 555 Menschen ums Leben gekommen. Über 100.000 Rettungskräfte sind im Einsatz.
Nach dem Angriff auf den Iran durch Israel und die USA äußert sich Fußballpräsident Mehdi Taj zur Teilnahme an der WM. Die Aussichten sind trübe, Vorbereitungsspiele wurden abgesagt.
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EmpfohlenNach dem Tod des iranischen Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei herrscht im Land eine gespaltene Stimmung. Während einige auf einen Machtwechsel hoffen, wächst die Sorge vor Instabilität und Chaos.
Der Tod des iranischen Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei löst im Land gespaltene Reaktionen aus. Während viele auf politischen Wandel hoffen, wächst die Sorge vor Instabilität und einer möglichen Militärdiktatur.
Erste Satellitenaufnahmen belegen massive Zerstörungen auf dem Anwesen von Ajatollah Ali Chamenei in Teheran nach israelisch-amerikanischen Luftangriffen. Das Ausmaß der Schäden und das Schicksal iranischer Führungspersönlichkeiten bleiben unklar.
Die Volksmudschahedin griffen mit 250 Kämpfern das Hauptquartier der iranischen Mullahs an. 100 Angreifer starben, während 150 zurückkehrten. Der Vorfall wirft Fragen auf.
In Teheran haben sich Studenten an Universitäten zu neuen Protesten gegen die iranische Regierung versammelt, trotz gewaltsamer Niederschlagung früherer Demonstrationen.