Kim lobt Ukraine-Soldaten als Helden – Befehl zur Selbstsprengung
Kims Ukraine-Soldaten: Befehl zur Selbstsprengung

Kim Jong-un (42) umarmt einen weinenden Soldaten, während dessen Kameraden mit den Tränen ringen. Diese bewegenden Bilder aus Nordkorea zeigen eine Gedenkveranstaltung für gefallene Kämpfer im Ukraine-Krieg. Der Diktator spendet seinen Soldaten Trost – doch die Wahrheit dahinter ist erschreckend: Einige von ihnen haben sich auf seinen expliziten Befehl hin selbst in die Luft gesprengt. Dies bestätigte Kim in einer Rede vor Angehörigen.

Kim bestätigt Selbstsprengungs-Doktrin

Bei der Einweihung eines Denkmals in Pjöngjang zu Ehren gefallener Soldaten in der Ukraine erwähnte Kim zweimal Soldaten, die sich „selbst gesprengt“ hätten. Das berichtete die staatliche Korean Central News Agency. Demnach gibt es eine Doktrin, nach der sich seine Soldaten im Falle einer drohenden Gefangennahme selbst töten sollen. Kim lobte sie als „Helden, die ohne Zögern die Selbstsprengung, einen Selbstmordangriff, gewählt haben, um die große Ehre zu verteidigen“. Weiter sagte er: „Sie erwarteten keine Entschädigung, obwohl sie herausragende Taten vollbrachten. Sie starben einen heldenhaften Tod.“

Militär-Deal mit Russland seit 2024

Nach dem Beginn der russischen Invasion in der Ukraine hatte das Kim-Regime 2024 einen Militär-Deal mit Russlands Machthaber Wladimir Putin (73) geschlossen, der auch eine Beistandsklausel enthält. Südkoreanische und westliche Geheimdienste schätzen, dass Pjöngjang seitdem mindestens 10.000 Soldaten sowie Zehntausende Container mit Waffen zur Unterstützung Russlands im Krieg gegen die Ukraine entsandt hat. Es wird angenommen, dass Nordkorea schwere Verluste mit Tausenden Gefallenen erlitten hat.

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Gefangener Soldat packte aus

Kims Äußerungen in dieser Woche folgen Berichten, wonach nordkoreanische Soldaten in der Ukraine verpflichtet wurden, sich selbst zu töten, um nicht in Kriegsgefangenschaft zu geraten. Diese Berichte beriefen sich sowohl auf ukrainische Geheimdienstinformationen als auch auf einen gefangenen nordkoreanischen Soldaten. Nordkorea hat zudem in diesem Jahr seine Waffentests verstärkt, darunter Tests von Kurzstreckenraketen. Dies geschieht vor dem Hintergrund wachsender Sorge, dass die Armee des Landes durch den Einsatz an der Seite Russlands reale Kampferfahrung sammelt.

Hwasong-11-Raketen an Moskau geliefert

In diesem Monat erklärte Pjöngjang, mehrere Hwasong-11-Raketen getestet zu haben – ein Kurzstreckentyp, der auch als KN-23 oder KN-24 bekannt ist. Die Ukraine gibt an, dass Nordkorea diese Raketen an Moskau geliefert hat, damit sie im Krieg gegen Kiew eingesetzt werden.

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