Kommentar: Nach Trumps Militärschlag im Iran - Jetzt nicht nachlassen!
Die jüngste Militäraktion der USA unter Präsident Donald Trump gegen die iranische Machtelite hat neue Hoffnung für die Region geweckt. Anfang Januar gingen Millionen Iraner auf die Straße, um gegen das herrschende Mullah-Regime zu demonstrieren, ermutigt durch Trumps Versprechen von Unterstützung. Knapp zwei Monate später, nachdem zehntausende Iraner von Regime-Schergen getötet wurden, hat Trump sein Versprechen eingelöst und die oberste Führungselite des Landes ausschalten lassen.
Hoffnung auf Stabilität und ein Ende des Terrors
Diese Entwicklung macht Hoffnung auf ein Ende des iranischen Terror-Regimes und mehr Stabilität im Nahen Osten. Doch genau diese Hoffnung darf Trump nun nicht enttäuschen. Die iranische Bevölkerung ist aktuell noch zu schwach, um den Mullahs endgültig die Macht zu entreißen, nachdem sie seit 47 Jahren unter deren Herrschaft leiden.
Die Devise lautet: Durchhalten und unterstützen
Daher muss die Devise jetzt heißen: Nicht nachlassen! Wer will, dass das iranische Volk seine Peiniger nach fast fünf Jahrzehnten entmachten kann, muss sicherstellen, dass die Menschen sich weiterhin gegen das Regime wehren können. Dazu bedarf es leider vorerst weiterer militärischer Gewalt, denn dass die radikalen Herrscher in Teheran freiwillig aufgeben, ist extrem unwahrscheinlich.
Die USA haben bereits Kampfjets und Raketenabwehrsysteme ins Visier genommen und zahlreiche Militäranlagen im Iran dezimiert. Dieser Druck muss aufrechterhalten werden, um dem iranischen Volk eine echte Chance auf Befreiung zu geben. Die internationale Gemeinschaft sollte diese Bemühungen unterstützen, um langfristig Frieden und Demokratie in der Region zu ermöglichen.



