Trump droht Iran mit Auslöschung: Ultimatum für Straße von Hormus läuft ab
Trump droht Iran mit Auslöschung: Ultimatum läuft ab

Trump droht Iran mit massiver Zerstörung: Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut mit verheerenden Luftangriffen gedroht und dabei eine mögliche Auslöschung des gesamten Landes in Aussicht gestellt. Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus am Montag erklärte Trump wörtlich: „Das ganze Land könnte in einer Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte morgen sein.“ Die Äußerungen erfolgten im Kontext des anhaltenden Iran-Konflikts und unterstreichen die angespannte diplomatische Lage.

Ultimatum mit konkreter Frist: Straße von Hormus im Fokus

Der US-Präsident hatte zuvor ein Ultimatum an Teheran gestellt, das mehrfach verlängert wurde. Derzeit gilt die Frist offenbar bis Dienstag 20.00 Uhr Ortszeit, was Mittwoch 02.00 Uhr MESZ entspricht. Trump droht mit der massiven Zerstörung von Infrastruktureinrichtungen im Iran, darunter Kraftwerke und Brücken, sollte die strategisch wichtige Straße von Hormus nicht bis zum Ablauf der Frist geöffnet werden. Diese Wasserstraße ist für den globalen Ölhandel von entscheidender Bedeutung, was die Drohungen zusätzlich verschärft.

Rettungsaktion für abgestürzten Piloten: Trump spricht von „unglaublicher Rettung“

Während der Pressekonferenz ging Trump auch auf eine kürzliche Rettungsmission ein. Laut seinen Angaben waren an der Suchaktion für einen abgestürzten Waffensystemoffizier insgesamt 155 Flugzeuge beteiligt, darunter 4 Bomber, 64 Kampfjets, 48 Tankflugzeuge und 13 Rettungsflugzeuge. Die Suche erfolgte an sieben verschiedenen Orten, was nach Trumps Darstellung auch dazu diente, die iranischen Behörden zu verwirren. Der Offizier wurde schließlich mit einem HH-60-Hubschrauber aus feindlichem Gebiet evakuiert. Trump kommentierte: „Es ist verrückt, dass niemand auch nur verletzt wurde.“

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Frontalangriff auf Medien: Trump jagt Informanten und droht mit Konsequenzen

Neben den außenpolitischen Drohungen richtete Trump scharfe Kritik an den Medien. Er teilte mit, dass Informationen über einen vermissten Soldaten im Iran von „jemandem in den Medien“ durchgestochen worden seien. Die Behörden würden „sehr intensiv“ nach der Quelle des Leaks suchen, und Trump deutete an, dass die Regierung Medienorganisationen zur Zusammenarbeit zwingen könnte, falls nationale Sicherheitsinteressen betroffen sind. Konkret drohte er Medienunternehmen mit Gefängnisstrafen, „wenn sie nicht preisgeben, wer der Informant war“. Trump bezeichnete den Informanten als „eine kranke Person“ und betonte, dass die vorzeitige Veröffentlichung dazu geführt habe, dass der Iran von einem US-Pilot in seinem Gebiet erfahren habe, der um sein Leben kämpfte.

Die Situation bleibt angespannt, während das Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus abläuft und die Drohungen einer militärischen Eskalation weiterhin im Raum stehen. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit großer Sorge, da ein Konflikt dieser Größenordnung weitreichende Folgen für die globale Stabilität haben könnte.

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