Trump-Sprecherin Leavitt bringt Tochter zur Welt und zeigt Baby auf Instagram
Trump-Sprecherin Leavitt ist Mutter einer Tochter

Karoline Leavitt, die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, hat die Geburt ihres zweiten Kindes bekannt gegeben. Ihre Tochter Viviana, genannt „Vivi“, sei am 1. Mai zur Welt gekommen, schrieb Leavitt auf Instagram und X. Das Baby sei „perfekt und gesund“. Zu dem Post veröffentlichte die 28-Jährige ein Foto mit dem Neugeborenen in einem pastellrosa eingerichteten Kinderzimmer.

Einblicke in das Kinderzimmer

Auf dem Foto sind im Hintergrund Kinderbücher mit Titeln wie „Ihre erste Bibel“, „Handtaschen A–Z“ und Sprachlernbücher über Washington sowie ein gerahmtes Hochzeitsbild zu sehen. Die Szene passt zu dem Image, das Leavitt in sozialen Netzwerken pflegt: religiös, familienorientiert, modebewusst – und demonstrativ patriotisch.

Leavitts Rolle als konservative Vorzeige-Amerikanerin

Die Sprecherin präsentiert sich seit Jahren als konservative Vorzeige-Amerikanerin und „Super-Mutter“, die Familie und Karriere vereint. Regelmäßig zeigt sie Fotos ihres Sohnes im Weißen Haus oder Aufnahmen gemeinsamer Gebete mit ihrem Team vor Pressekonferenzen. Politisch zählt Leavitt zu den loyalen Unterstützerinnen von Trump. Schon während dessen erster Amtszeit arbeitete sie im Weißen Haus, später verteidigte sie offensiv Trumps unbelegte Behauptungen über Wahlbetrug bei der Präsidentschaftswahl 2020.

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Eine der aggressivsten Stimmen der Regierung

Heute gilt sie als eine der aggressivsten Stimmen der Regierung gegenüber kritischen Medien. Bei Pressekonferenzen reagierte sie in der Vergangenheit immer wieder scharf auf kritische Nachfragen und baute zugleich den Zugang für Trump-freundliche Influencer und rechte Onlinemedien im Weißen Haus aus.

Rückkehr aus dem Mutterschutz nach Attentatsversuch

Besonders sichtbar wurde ihre Loyalität im Sommer 2024: Nur wenige Tage nach der Geburt ihres ersten Kindes Nicholas kehrte Leavitt im Juli nach dem Attentatsversuch auf Trump in Butler, Pennsylvania, vorzeitig aus dem Mutterschutz zurück. „Trump habe buchstäblich sein Leben riskiert, um die Wahl zu gewinnen“, sagte sie damals dem konservativen Onlinemagazin „The Conservateur“. „Das Mindeste, was ich tun konnte, war, schnell wieder an die Arbeit zu gehen.“

Kritik an Leavitts Verhältnis zur Wahrheit

Zur Wahrheit hat die US-Regierungssprecherin ein ähnlich pinocchiohaftes Verhältnis wie ihr Chef. Wieso Leavitt mit erst 28 Jahren gerissener, professioneller und perfider als alle Trump-Sprachrohre vor ihr ist, lesen Sie hier.

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