Zu große Schuhe für Rubio: Trumps Geschenk sorgt für Verlegenheit in Washington
Trumps Schuhgeschenk: Rubio quält sich mit zu großen Schuhen

Trumps ungewöhnliches Geschenk: Zu große Schuhe für Außenminister Rubio

In der politischen Szene Washingtons sorgt derzeit ein ungewöhnliches Accessoire für Gesprächsstoff: US-Außenminister Marco Rubio (54) wurde auf mehreren öffentlichen Auftritten mit deutlich zu großen Schuhen an den Füßen fotografiert. Zwischen Hinterkappe und Ferse des republikanischen Politikers klafft eine sichtbare Lücke, die auf mindestens eine Nummer zu große Schuhe schließen lässt.

Einheitliches Schuhwerk für Trumps Kabinett

Hinter dem unpassenden Schuhwerk steckt offenbar ein direktes Geschenk von Präsident Donald Trump (79) selbst. Medienberichten zufolge erhielten nicht nur Rubio, sondern auch Vizepräsident JD Vance (41) und alle anderen männlichen Kabinettsmitglieder dasselbe Schuhmodell. Dabei handelt es sich um ein 145 Dollar teures Produkt der Traditionsmarke Florsheim.

Die Liste der Beschenkten umfasst darüber hinaus prominente Namen wie die Journalisten Sean Hannity (64) und Tucker Carlson (56), Senator Lindsey Graham (70) aus South Carolina sowie James Blair (36), den Stabschef des Weißen Hauses. Alle sollen ein Paar der speziellen Schuhe direkt vom Präsidenten erhalten haben.

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Der Auslöser: Trumps Kritik am Modegeschmack

Den Anstoß für die ungewöhnliche Geschenkaktion gab offenbar Trumps Unzufriedenheit mit dem Erscheinungsbild seiner Mitarbeiter. Wie das Wall Street Journal berichtet, kam es während einer Kabinettssitzung zu einer denkwürdigen Szene: Der Präsident, gelangweilt von politischen Diskussionen, erklärte, es gebe „Wichtigeres“ zu besprechen – nämlich „Schuhe“.

Anschließend wandte sich Trump direkt an Vance und Rubio mit den deutlichen Worten: „Marco, JD, ihr habt beschissene Schuhe. Wir müssen euch bessere Schuhe besorgen.“ Daraufhin zückte der Präsident einen Schuhkatalog und begann, die Schuhgrößen aller Anwesenden abzufragen.

Das Größenrätsel um Rubios Schuhe

Bei der Größenabfrage gab Rubio seine Schuhgröße mit 11½ (US-Größe, entspricht EU-Größe 46) an, während Vance Größe 13 (EU-Größe 47) nannte. Die US-Presse spekuliert nun, dass Rubio möglicherweise versehentlich ein Modell in Größe 13 erhalten haben könnte – was die sichtbar zu großen Schuhe erklären würde.

Ein nachträglicher Austausch scheint jedoch nicht mehr möglich: Der Präsident halte den Druck auf die Beschenkten bewusst hoch, indem er bei jeder Gelegenheit nach den „unglaublichen“ Schuhen frage. Eine Mitarbeiterin des Weißen Hauses ließ durchblicken, dass deshalb „alle Angst haben, sie nicht zu tragen“.

Ironische Wendung: Vom „Little Marco“ zum großen Schuh

Besonders ironisch erscheint die Situation für Rubio aus historischer Perspektive: Während des republikanischen Vorwahlkampfs 2015 verpasste Trump seinem Konkurrenten Rubio den Spitznamen „Little Marco“ („Kleiner Marco“). Nun scheint der ehemals als „klein“ bezeichnete Politiker mit überdimensionierten Schuhen herumlaufen zu müssen.

Die ungewöhnliche Episode wirft ein Schlaglicht auf die besonderen Dynamiken innerhalb der Trump-Administration, wo selbst scheinbar banale Accessoires zu politischen Statements werden können. Während die Schuhe für Rubio offensichtlich nicht passen, scheinen sie perfekt in Trumps unkonventionellen Führungsstil zu passen.

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