Mügeln/MZ. - So schnell kann es sich wandeln. Vor wenigen Tagen sei aufgrund der Trockenheit noch gehofft worden, dass es endlich regnet. An diesem Feiertag hingegen wird gefürchtet, dass es regnet. Superintendentin Gabriele Metzner macht darauf in der Andacht zu Himmelfahrt an der Heimateiche in der Glücksburger Heide aufmerksam.
Ein Ort der Hoffnung
Die Heimateiche, einst fast abgestorben, steht heute für Hoffnung. Zahlreiche Besucher versammelten sich, um gemeinsam Himmelfahrt zu feiern. Lediglich zweimal fielen kurzzeitig ein paar Regentropfen, so dass zum Schirm gegriffen wurde.
Appell an Frieden und Verständnis
In ihrer Predigt betonte Metzner die Bedeutung von Frieden und Verständnis in einer von Konflikten geprägten Welt. Sie äußerte eine besondere Bitte: die Menschen mögen sich gegenseitig respektieren und füreinander da sein. Der Gottesdienst wurde von der Gemeinde mit großem Interesse aufgenommen.
Die Veranstaltung zeigte, wie Natur und Glaube verbinden können. Die Heimateiche, ein Symbol der Erneuerung, bot die perfekte Kulisse für diesen besonderen Tag.



