Kreispokal: Favoriten im Halbfinale, Arminia siegt ohne eigenes Tor
Kreispokal: Favoriten im Halbfinale, Arminia siegt ohne Tor

Halbfinale im Kreispokal steht: Favoriten marschieren weiter

Im Viertelfinale des Fußball-Kreispokals Rostock-Warnow haben sich die favorisierten Mannschaften durchgesetzt. Der TSV Bützow, der FC Förderkader René Schneider II, der FC KSG Lalendorf und der UFC Arminia Rostock stehen im Halbfinale. Besonders kurios: Arminia Rostock gewann 2:1 beim Kreisligisten SV Pepelow, ohne ein eigenes Tor zu erzielen – beide Treffer waren Eigentore des Gegners.

TSV Bützow – FC Rostock United 5:1 (3:0)

Der TSV Bützow setzte sich souverän gegen Rostock United durch. Bereits zur Pause führten die Gastgeber mit 3:0. Robert Haufler gelang für United der Ehrentreffer zum 5:1-Endstand. Martin Matthies von Rostock United zeigte sich trotz der Niederlage kämpferisch: „Wir begannen gut und setzten in den ersten 25 Minuten Nadelstiche. Leider reicht das nicht für 90 Minuten.“

SG Motor Neptun Rostock – FC Förderkader René Schneider II 0:9 (0:1)

Die Reserve des FC Förderkader René Schneider II feierte einen deutlichen 9:0-Auswärtssieg bei Motor Neptun. Nach einer 1:0-Pausenführung drehte die Mannschaft von Ex-Hansaprofi Marcel „Cello“ Ziemer in der zweiten Halbzeit richtig auf. Dustin Last erzielte einen Hattrick innerhalb von zwölf Minuten (72., 78., 84.). Joachim Schwartz von Motor Neptun resümierte: „Wir hielten eine Stunde gut mit, dann ließen die Kräfte nach. Das Ergebnis fiel zu hoch aus.“

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FC KSG Lalendorf – SG Mulsow-Benz 8:3 (3:0)

Der FC KSG Lalendorf zog souverän ins Halbfinale ein. Nach einer 3:0-Pausenführung bauten sie den Vorsprung weiter aus. Moritz Bregulla und von Walsleben-Schied trafen jeweils doppelt. Martin Thom von Lalendorf zeigte sich zufrieden: „Souveräner Einzug. Wenn wir das umsetzen, was besprochen wurde, funktioniert es.“

SV Pepelow – UFC Arminia Rostock 1:2 (0:2)

Die kurioseste Partie lieferten sich der SV Pepelow und der UFC Arminia Rostock. Arminia führte zur Pause durch zwei Eigentore von Tino Brüsehaver (20., 24.). Nach dem Anschlusstreffer per Elfmeter durch Niemann (79.) hielt Arminia den knappen Vorsprung. Andre Tylla von Pepelow ärgerte sich: „Wenn man alle drei Tore schießt und trotzdem verliert, ist das bitter.“ Felix Westendorff von Arminia ergänzte: „Ein Spiel, in dem der Gegner drei Tore schießt, man selbst aber weiterkommt, hat man nicht oft. Wir sind etwas geknickt, weil es zu keinem eigenen Tor gereicht hat.“

Halbfinal-Paarungen am 14. Mai

Im Halbfinale trifft der TSV Bützow auf den FC KSG Lalendorf, während der FC Förderkader II auf den UFC Arminia Rostock wartet. Die Spiele sind für den 14. Mai um 14 Uhr angesetzt.

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