Am 7. Mai fand die Ortsvorsteherwahl im Perleberger Ortsteil Rosenhagen statt. Sonja Franke wurde in ihrem Amt bestätigt. Die Bewohner Rosenhagens versammelten sich in der Dorfkirche des Ortsteils. Bürgermeister Axel Schmidt hatte zu einer Bürgerversammlung mit anschließender Ortsvorsteherwahl eingeladen. Es gab keine Überraschungen: Wie die Stadt nun mitteilte, behält Sonja Franke ihren Posten.
Erfahrung wird mit Wiederwahl belohnt
Eine Kandidatin mit mehr Erfahrung hätte es kaum geben können. Franke bekleidet das Amt bereits seit 2010. Allerdings hat die wiedergewählte Ortsvorsteherin laut einer Pressemitteilung der Stadt bereits kommuniziert, dass dies ihre letzte Amtszeit sein werde. Dementsprechend müsste 2029, wenn im Rahmen der Kommunalwahlen in den zwölf Perleberger Ortsteilen erneut Ortsvorsteher gewählt werden, ein neuer Kandidat antreten.
Projekte in der neuen Amtszeit
Bis dahin möchte Franke noch das ein oder andere Projekt realisieren. Beispielsweise soll am Rosenhagener Spielplatz ein neuer Rastplatz entstehen. Der Bau soll teilweise aus dem Bürgerhaushalt 2026 finanziert werden. Bürgermeister Schmidt gratulierte der Amtsinhaberin zur Wiederwahl. Nachdem die Stimmen abgegeben wurden, berichtete er von anstehenden Bauvorhaben der Rolandstadt und bereits abgeschlossenen Projekten – unter anderem sprach er über die Sanierung der Landesstraße L101, die Rosenhagen durchquert, und über die Erneuerung des Rosenhagener Spielplatzes im vergangenen Jahr. Anschließend konnten Anwohner noch Fragen stellen und ihre Anliegen vortragen. Sonja Franke beteiligte sich ebenso bei den Gesprächen. Voraussichtlich wird sie bei einer Stadtverordnetenversammlung am 18. Juni offiziell in ihrem Amt bestätigt.



