Zeitz bereitet sich auf eine völlig neue Weihnachtszeit vor
Die Advents- und Weihnachtszeit soll in diesem Jahr in Zeitz einen grundlegenden Wandel erfahren. Dieses ambitionierte Vorhaben steht ganz oben auf der persönlichen Agenda von Oberbürgermeister Christian Thieme von der CDU. Der Rathauschef hat bereits konkrete Schritte eingeleitet, um dieses Ziel zu verwirklichen.
Veranstalter Martin Exler unterstützt die Initiative
Nicht nur der Oberbürgermeister setzt sich für die Neugestaltung der Weihnachtszeit ein. Auch Martin Exler, der mit seiner Zeitzer Agentur Hex.Event den traditionellen Weihnachtsmarkt organisiert, zeigt sich begeistert von den Plänen. „Das kann richtig schön werden“, äußert sich der erfahrene Veranstalter optimistisch zu den Vorstellungen des Oberbürgermeisters.
Die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und privatem Veranstalter verspricht ein harmonisches und durchdachtes Konzept. Beide Seiten bringen ihre Expertise ein, um die Weihnachtszeit in Zeitz attraktiver und vielfältiger zu gestalten als je zuvor.
Inspiration durch vergangene Veranstaltungen
Bereits im Jahr 2025 gab es mit der Rossweihnacht einen vielversprechenden Vorgeschmack auf das, was in Zukunft möglich sein könnte. Die Veranstaltung lockte mit festlicher Beleuchtung und weihnachtlicher Dekoration erstmals Besucher in die Zeitzer Innenstadt und wurde positiv aufgenommen.
Dieser Erfolg dient nun als Grundlage für die weiteren Planungen. Die Erfahrungen aus vergangenen Jahren fließen direkt in die Entwicklung des neuen Konzepts ein, das über den klassischen Weihnachtsmarkt hinausgehen soll.
Konkrete Umsetzung und Zeitplan
Während die grundsätzliche Idee bereits feststeht, arbeiten Thieme und Exler nun an der konkreten Ausgestaltung. Die Pläne sehen vor, die Weihnachtszeit nicht nur auf den Dezember zu beschränken, sondern Veranstaltungen sowohl vor als auch nach den eigentlichen Feiertagen anzubieten.
Die genauen Details werden derzeit ausgearbeitet, doch bereits jetzt ist klar, dass sich Zeitz auf eine besondere Weihnachtszeit freuen darf. Die Zusammenarbeit zwischen kommunaler Politik und privatem Veranstaltungswesen könnte hier ein Modell für andere Städte werden.



