USA melden Zerstörung von 6000 Mullah-Zielen: Kriegsminister Hegseth gibt Lagebericht
USA zerstören 6000 Mullah-Ziele: Hegseth berichtet

USA melden Zerstörung von 6000 Mullah-Zielen im Iran-Krieg

Am 14. Tag des militärischen Konflikts mit dem Iran hat US-Kriegsminister Pete Hegseth einen ausführlichen Lagebericht zur Operation "Epische Wut" vorgelegt. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Dan Caine, dem obersten General der US-Air Force, informierte Hegseth über den aktuellen Verlauf der Kampfhandlungen.

Details zur Operation "Epische Wut"

Laut den Angaben des US-Kriegsministeriums haben amerikanische Streitkräfte in den vergangenen zwei Wochen insgesamt 6000 Ziele der iranischen Mullah-Regierung erfolgreich zerstört. Diese Ziele umfassen militärische Einrichtungen, Infrastruktur und andere strategisch wichtige Objekte, die als Teil der iranischen Kriegsführung identifiziert wurden.

Pete Hegseth betonte in seiner Stellungnahme, dass die Operation "Epische Wut" weiterhin mit hoher Intensität fortgesetzt wird. "Unsere Streitkräfte zeigen bemerkenswerte Präzision und Entschlossenheit in dieser Mission", erklärte der Kriegsminister. Die Zerstörung der 6000 Mullah-Ziele sei ein entscheidender Schritt, um die iranischen Kapazitäten für weitere Angriffe erheblich zu schwächen.

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Strategische Bedeutung der Ziele

Die zerstörten Ziele sind nach US-Angaben sorgfältig ausgewählt worden, um maximale Wirkung auf die iranische Kriegsfähigkeit zu erzielen. Dazu gehören:

  • Militärische Kommandozentren
  • Waffenlager und Produktionsstätten
  • Kommunikationsinfrastruktur
  • Logistische Knotenpunkte

General Dan Caine von der US-Air Force ergänzte, dass die Luftoperationen unter strenger Einhaltung der Regeln für bewaffnete Konflikte durchgeführt werden, um zivile Verluste so weit wie möglich zu minimieren. "Unsere Priorität liegt darauf, die Mullah-Regierung zu treffen, nicht die iranische Bevölkerung", so Caine.

Weiterer Verlauf des Konflikts

Mit dem 13. März 2026 als Stichtag befindet sich der Krieg gegen den Iran nun in seiner dritten Woche. Die Operation "Epische Wut" markiert eine Eskalation der amerikanischen Militärpräsenz in der Region. Experten bewerten die Zerstörung von 6000 Zielen als einen signifikanten Schlag gegen die iranischen Streitkräfte, der langfristige Auswirkungen auf deren Operationsfähigkeit haben könnte.

Die US-Regierung unterstreicht mit dieser Offensive ihre Entschlossenheit, auf die Provokationen des Iran zu reagieren. Kriegsminister Hegseth kündigte an, dass weitere Updates zum Konfliktverlauf in den kommenden Tagen folgen werden, während die Operation fortgesetzt wird.

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