Niko Kovac: BVB-Trainer über seine Kindheit im Berliner Wedding
Kovac spricht über Kindheit im Wedding

Niko Kovac, der Trainer von Borussia Dortmund, hat in einem Interview über seine Kindheit im Berliner Stadtteil Wedding gesprochen. Der Wedding gilt als traditionelles Arbeiterquartier und hat Kovac nach eigenen Angaben geprägt. „Ich bin im Wedding aufgewachsen, das war eine harte, aber auch lehrreiche Zeit“, sagte der 53-Jährige. Er betonte, dass die Erfahrungen aus dieser Zeit ihn als Mensch und Trainer geformt hätten.

Einblicke in die Jugend

Kovac erzählte von seinen ersten Fußballversuchen auf den Hinterhöfen und Bolzplätzen des Weddings. „Wir haben auf Asphalt gespielt, mit einem alten Ball. Das war richtiger Straßenfußball“, erinnerte er sich. Diese unbeschwerte, aber auch fordernde Umgebung habe ihm beigebracht, sich durchzusetzen und nie aufzugeben.

Prägende Momente

Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm die strengen, aber gerechten Nachbarn, die ein Auge auf die Kinder hatten. „Die Gemeinschaft im Wedding war stark. Man hat füreinander gesorgt“, so Kovac. Diese Werte versuche er auch heute im Profifußball zu vermitteln: Teamgeist und Zusammenhalt.

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Der BVB-Trainer zeigte sich dankbar für seine Wurzeln. „Ohne den Wedding wäre ich nicht der, der ich bin. Diese Bodenständigkeit nehme ich überall mit hin.“ Das Video-Interview, aus dem diese Ausschnitte stammen, wurde am 5. Mai 2026 veröffentlicht.

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