Bayern München drohte die Generalprobe vor dem Königsklassen-Kracher gegen Paris Saint-Germain zu vermasseln. Die B-Elf des Rekordmeisters lag zur Halbzeit bei Mainz 05 mit 0:3 zurück. Doch dann leitete ausgerechnet eine Person das Comeback ein, die nicht auf dem Platz stand: Trainer Vincent Kompany (40). Mit seinen taktischen Anpassungen und personellen Wechseln in der Halbzeitpause ebnete der Belgier den Weg zum 4:3-Comeback-Erfolg.
Die Einzelkritik der Bayern-Spieler
Wer in Bayerns B-Elf seine Chance nutzen konnte und wer nicht, zeigt die detaillierte Analyse. Während einige Akteure überzeugten, blieben andere hinter den Erwartungen zurück. Kompany vertraute dabei auf seine erfahrenen Kräfte, die nach der Pause für die Wende sorgten.
Die Note für den Trainer
Die beste Note gab es für Vincent Kompany. Der Trainer bewies ein glückliches Händchen bei seinen Wechseln und stellte die Mannschaft taktisch optimal ein. Seine Ansprachen in der Kabine zeigten Wirkung – die Mannschaft kam mit neuem Elan aus der Kabine und drehte die Partie.
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