Lara Joy Körner trauert um Sohn: „Verbunden – in Liebe“
Lara Joy Körner trauert um Sohn: „Verbunden – in Liebe“

München – Es ist der Albtraum jeder Mutter: TV-Star Lara Joy Körner (47) trauert um ihren geliebten Sohn Remo Aimé Pollert, der im Alter von nur 19 Jahren bei einem tragischen Unglück in München ums Leben kam. Wie BILD exklusiv berichtete, wurde der junge Mann leblos in der Isar treibend von Passanten entdeckt. Nun haben sich die Schauspielerin und ihre Familie zu dem schmerzlichen Verlust geäußert.

Eine liebevolle Pressemitteilung

In einer rührenden Pressemitteilung, die BILD im Original vorliegt, schreiben die Hinterbliebenen: „Remo Aimé Pollert, 28.08.2006 – 09.05.2026, hat seinen Körper verlassen. Samstag in den frühen Morgenstunden in seiner geliebten Isar. Wir, seine Geschwister, Freunde und Familie, sind gerade ganz Herz. Wir sind, schmerzen, trösten, teilen – um die Kerze in der Mitte.“

„Wir erforschen diese Erfahrung“

Weiter heißt es in der Mitteilung an den Verstorbenen: „Die Erfahrung, die Du uns geschenkt hast und immer noch schenkst, können wir noch nicht in Worte fassen. Wir erforschen diese Erfahrung gerade gemeinsam in Liebe, Schmerz, Staunen, tiefem Wissen und tiefer Verbundenheit.“ Und: „Er ist vorausgegangen. Ein Teil von mir will noch nicht einverstanden sein. Ich bin einverstanden. Verbunden – in Liebe.“ Unterzeichnet ist das Schreiben von „David, Glenn, Neo, Domi, Lola, Emilia, Laramami, Heinerpapi, Babu, Opi und last but not least Deine wundervollen Freunde“.

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Die Familie im Schock

Die in London geborene Lara Joy Körner ist durch zahlreiche Film- und Serienproduktionen wie „Das Traumschiff“ oder „Rosamunde Pilcher“ bekannt. Ihre Mutter ist die Schauspielerin Diana Körner (81), die unter anderem in „Liebling Kreuzberg“ und „Familie Dr. Kleist“ zu sehen war. Von 2005 bis 2013 war Lara Joy mit dem Rechtsanwalt und Unternehmer Heiner Pollert (67) verheiratet, aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.

Großmutter Diana Körner zeigte sich am Sonntagabend am Telefon gegenüber BILD tief erschüttert: „Es ist für uns alle ganz furchtbar. Wir sind fassungslos. Der arme Junge. Es fühlt sich so unrealistisch an. Wir können das noch nicht begreifen. Wie es meiner Tochter geht, kann man sich sicher vorstellen.“

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