Bremerhaven: Dramatische Rettungsaktion im Fischereihafen
Ein Hundebesitzer in Bremerhaven erlebte am späten Sonntagabend eine gefährliche Situation, als sein Versuch, seinen Vierbeiner aus einem Hafenbecken zu retten, völlig schiefging. Der Mann stürzte dabei selbst in das kalte Wasser des Fischereihafens und konnte sich nicht mehr eigenständig befreien.
Polizei und Feuerwehr im schnellen Einsatz
Die alarmierte Polizei reagierte umgehend und warf dem in Not geratenen Hundebesitzer einen Rettungsring zu. Anschließend zogen die Beamten den Mann mit dem Rettungsring an die Kaimauer. Parallel dazu rückte die Feuerwehr sogar mit Booten an, um bei der Rettungsaktion zu unterstützen. Den Einsatzkräften gelang es schließlich, dem durchnässten Mann mit einer Leiter an Land zu helfen.
Glücklicher Ausgang für Hund und Herrchen
Nicht nur der Hundebesitzer, sondern auch sein tierischer Begleiter konnten bei dem Einsatz gerettet werden. Nach der Bergung aus dem Hafenbecken wurde der völlig durchnässte Mann von einem Notarzt gründlich untersucht. Laut Feuerwehr wurde er anschließend „in die Obhut seiner Frau übergeben“. Der Vorfall unterstreicht die Risiken von spontanen Rettungsversuchen an Gewässern und die wichtige Rolle der Einsatzkräfte in solchen Notfällen.



