Segelyacht in Rostock-Langenort komplett ausgebrannt
An einer Steganlage in Rostock-Langenort ist eine Segelyacht vollständig niedergebrannt. Das 15 Meter lange Schiff wurde am Samstagnachmittag ein Raub der Flammen, wie die Wasserschutzpolizei mitteilte.
Feuerwehr verhindert Ausbreitung des Feuers
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten ein Übergreifen der Flammen auf weitere Yachten an der Steganlage verhindern. Durch ihr schnelles und entschlossenes Eingreifen wurde eine mögliche Katastrophe abgewendet.
Betriebsstoffe sind durch den Brand des Schiffes nicht ins Wasser ausgelaufen. Dies ist ein wichtiger Erfolg für den Umweltschutz in dem maritimen Gebiet.
Ursache und Schadenshöhe noch unklar
Die Polizei ermittelt am Brandort zur Ursache des Feuers. Bislang liegen keine Hinweise auf die Entstehung des Brandes vor. Die Yacht lag den Angaben zufolge bereits einige Jahre ungenutzt an der Steganlage.
Die Schadenshöhe ist wegen Schätzungsschwierigkeiten noch nicht bezifferbar. Experten müssen den Zustand des ausgebrannten Schiffes genau untersuchen, um einen finanziellen Wert ermitteln zu können.
Die Wasserschutzpolizei und die Feuerwehr bleiben vor Ort im Einsatz, um die Lage vollständig unter Kontrolle zu bringen und weitere Untersuchungen durchzuführen.



