Spielplatzaktion „Spielen? Aber sicher!“ startet 18. Förderrunde
Die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Mecklenburg-Vorpommern haben ihre jährliche Spielplatzförderaktion gestartet. Bis zum 31. März können sich Kindergärten, Kitas, Schulen, Städte, Gemeinden und weitere Träger von Spielplätzen in dem norddeutschen Bundesland um finanzielle Unterstützung für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen bewerben. Die Aktion mit dem Titel „Spielen? Aber sicher!“ läuft in diesem Jahr bereits zum 18. Mal und hat sich zu einer festen Institution in der regionalen Förderlandschaft entwickelt.
Sicherheit und Nutzbarkeit im Mittelpunkt
Im Fokus der Förderaktion stehen Maßnahmen, die die Sicherheit und Nutzbarkeit von Spielplätzen erhöhen. Gefördert werden laut Angaben der Banken insbesondere die Instandsetzung oder Erneuerung von Spielgeräten sowie weitere sicherheitsrelevante Arbeiten. „Spielplätze sind kleine Abenteuerlandschaften – und sie müssen sicher sein. Wir wissen, dass notwendige Sanierungen schnell teuer werden“, erklärt Ronny Bauch von den Volksbanken und Raiffeisenbanken die Motivation hinter der Initiative. Der Nordkurier begleitet die Ausschreibung seit Jahren als Medienpartner.
Einfache Online-Bewerbung und Auswahlverfahren
Die Bewerbung erfolgt unkompliziert über die Internetseite vr-mv.de/sas. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist am Monatsende wählen die regionalen Volksbanken und Raiffeisenbanken die Projekte aus, die finanzielle Unterstützung erhalten sollen. Die ausgewählten Träger werden im Anschluss direkt informiert. Im vergangenen Jahr hatten sich in ganz Mecklenburg-Vorpommern 160 Träger und Betreiber von Spielplätzen beworben, von denen 32 ausgewählt wurden und Fördermittel erhielten.
Über eine Million Euro bereits investiert
Seit dem Start der Initiative im Jahr 2009 haben die Volksbanken und Raiffeisenbanken nach eigenen Angaben mehr als eine Million Euro in die Sanierung, Wartung und Modernisierung von Spielplätzen in Mecklenburg-Vorpommern investiert. Ronny Bauch betont den nachhaltigen Nutzen dieser Investitionen: „Unser Beitrag kommt Familien und Gemeinden vor Ort direkt zugute und trägt zur Lebensqualität in der Region bei.“ Die Spielplatzaktion adressiert damit ein wichtiges Thema der kommunalen Infrastruktur, bei dem oft Budgetengpässe notwendige Instandhaltungsmaßnahmen verzögern.



