Tödlicher Unfall auf A11 bei Nacht und Nebel: Ein Toter nach Massenkarambolage
Tödlicher Unfall auf A11: Ein Toter bei Massenkarambolage

Tödlicher Unfall auf A11 bei Nacht und Nebel: Ein Toter nach Massenkarambolage

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 11 in Vorpommern-Greifswald ist in der Nacht zu Donnerstag ein Mensch ums Leben gekommen. Drei weitere Personen wurden bei der Massenkarambolage verletzt, die sich unter schwierigen Sichtverhältnissen ereignete.

Drei Fahrzeuge krachen bei schlechter Sicht ineinander

Am späten Mittwochabend, kurz hinter der Anschlussstelle Penkun im Landkreis Vorpommern-Greifswald, fuhr ein Transporter mit Anhänger auf einen Lastwagen auf. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte der Fahrer des Transporters den Lkw aufgrund des dichten Nebels übersehen haben. Ein nachfolgender Autofahrer bemerkte den Unfall zu spät und kollidierte mit dem Anhänger des Transporters.

Ein Toter und drei Verletzte nach dem Unfall

Der Beifahrer des Transporters wurde bei dem Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt und musste umgehend in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort erlag er wenig später seinen schweren Verletzungen. Ein weiterer Mitfahrer des Transporters erlitt schwere Verletzungen, während der 45-jährige Fahrer des Fahrzeugs leicht verletzt wurde. Beide wurden ebenfalls in eine Klinik eingeliefert.

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Die Fahrer des beteiligten Autos und des Lastwagens, 44 und 36 Jahre alt, blieben nach Polizeiangaben körperlich unverletzt. Sie standen den Ermittlern für erste Befragungen zur Verfügung.

Fünfstündige Vollsperrung der A11 Richtung Polen

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Autobahn 11 in Richtung Polen für mehr als fünf Stunden vollständig gesperrt. Neben Rettungskräften war auch ein Unfallgutachter vor Ort, um die genauen Umstände des Unfalls zu untersuchen. Seit den frühen Morgenstunden ist die Unfallstelle wieder frei befahrbar.

Die Polizei ermittelt weiter zu den genauen Ursachen des Unfalls. Besonders die schlechten Sichtverhältnisse durch Nebel in der Nacht werden als möglicher Auslöser in Betracht gezogen. Die Behörden appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, bei solchen Wetterbedingungen besonders vorsichtig zu fahren und ausreichend Abstand zu halten.

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