Weiberfastnacht startet im strömenden Regen: Tausende Narren feiern trotz Wetter
Weiberfastnacht beginnt im Regen: Narren feiern trotz Wetter

Weiberfastnacht startet im strömenden Regen: Tausende Narren feiern trotz Wetter

Pünktlich um 11.11 Uhr hat mit der Weiberfastnacht die Hochphase des Straßenkarnevals im Rheinland begonnen. Im strömenden Regen feierten Tausende Narren und Jecken in der Kölner Innenstadt, obwohl ein Polizeisprecher vermutete, dass der Andrang aufgrund der Wetterlage geringer ausfiel als in den Vorjahren.

Polizei und Sicherheitskräfte im Großeinsatz

Die Kölner Polizei setzt bis zu 1500 zusätzliche Beamte ein, während das Ordnungsamt bis zu 400 Mitarbeiter und rund 2600 Sicherheitskräfte von externen Dienstleistern in den Einsatz schickt. Trotz des Regens ließen sich die Feiernden nicht aufhalten, wie Fotos von Konfettiregen in Köln zeigen.

Traditionen in den Karnevalshochburgen

In Düsseldorf gehört zur Weiberfastnacht die Stürmung des Rathauses durch die »Möhnen«, ein rheinisches Dialektwort für ältere Frauen. In Bonn greifen die Waschweiber an, und in Mainz wird rund um den Fastnachtsbrunnen gefeiert. Traditionell finden an diesem Tag auch zahlreiche Frauensitzungen statt, bei denen ein Brauch das Abschneiden von Männerkrawatten ist.

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Höhepunkt und Erwartungen

Der Höhepunkt des Straßenkarnevals sind die Rosenmontagszüge am kommenden Montag, bevor das bunte Treiben mit dem Aschermittwoch endet. Allein in Köln und Düsseldorf werden in den kommenden Tagen hunderttausende feiernde Jecken erwartet, trotz der aktuellen Wetterbedingungen.

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