ADAC-Pannenhilfe in Sachsen: Über 110.000 Einsätze im Jahr 2025 - E-Auto-Pannen steigen deutlich
ADAC: Über 110.000 Panneneinsätze in Sachsen 2025

ADAC-Pannenhilfe in Sachsen: Über 110.000 Einsätze im Jahr 2025 verzeichnet

Im Freistaat Sachsen ist der ADAC im vergangenen Jahr zu mehr als 110.000 Einsätzen wegen Pannenhilfe ausgerückt. Diese Zahl liegt etwa 3.000 über den Einsätzen des Vorjahres 2024, wie der Automobilclub mitteilte. Die häufigste Ursache für die Pannen waren defekte Autobatterien, die für 45,4 Prozent aller Fälle verantwortlich waren.

Häufigste Pannenursachen und Einsatzstatistik

Bei 21,8 Prozent aller Pannen versagten der Motor oder das Motormanagement. Der stärkste Pannenmonat im Freistaat war der August, während der Tag mit den meisten Notrufen auf den 17. Februar 2025 fiel. In über 70 Prozent aller Notfälle konnten die Gelben Engel innerhalb einer Stunde Hilfe leisten, was die Effizienz der Pannenhilfe unterstreicht.

Zunahme von Fahrrad- und E-Auto-Pannen

Die Zahl der Fahrradpannen stieg im Vorjahr deutlich an. Bei fast drei Viertel (72 Prozent) aller 550 Radpannen im Freistaat war ein defekter Reifen der Grund für den Einsatz. Gleichzeitig verzeichnete der ADAC einen signifikanten Anstieg bei E-Auto-Pannen. Mit der steigenden Zahl und dem zunehmenden Alter der Elektroautos erhöhte sich auch die Pannenrate.

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Bundesweit gingen 50.445 Einsätze auf das Konto reiner E-Autos, was einem Plus von rund 15 Prozent im Vergleich zu 2024 entspricht. Diese Entwicklung spiegelt den wachsenden Anteil elektrischer Fahrzeuge auf deutschen Straßen wider und stellt neue Herausforderungen für die Pannenhilfe dar.

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