Kings beenden historische Niederlagenserie - Schröders Ex-Team feiert Sieg in Memphis
Kings beenden historische Niederlagenserie in der NBA

Historisches Ende der Negativserie: Kings gewinnen nach 16 Niederlagen

Die Sacramento Kings haben in der NBA endlich wieder einen Sieg gefeiert. Nach einer beispiellosen Serie von 16 Niederlagen in Folge gelang dem früheren Team des deutschen Basketball-Stars Dennis Schröder ein überfälliger Erfolg. Beim Auswärtsspiel gegen die Memphis Grizzlies setzten sich die Kings mit einem deutlichen 123:114 durch und beendeten damit ihre lange Durststrecke.

Nie dagewesene Negativserie beendet

Die 16 Niederlagen in Folge stellten einen historischen Tiefpunkt für das nordamerikanische Franchise dar. Nie zuvor in der Geschichte der Sacramento Kings hatte es eine so lange Serie ohne einen einzigen Sieg gegeben. Damit näherten sich die Kings zwar dem NBA-Negativrekord der Detroit Pistons aus dem Jahr 2023 mit 28 Niederlagen in Folge, konnten die unrühmliche Serie aber rechtzeitig stoppen.

Die Garanten für den lang ersehnten Erfolg waren Russell Westbrook mit 25 Punkten sowie Precious Achiuwa, der mit 22 Zählern und zwölf Rebounds überzeugte. Dennoch bleiben die Kings mit diesem erst 13. Saisonsieg weiterhin das Team mit den wenigsten Erfolgen in der gesamten NBA.

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Letzter Sieg noch mit Schröder

Interessant ist der zeitliche Zusammenhang mit Dennis Schröders Wechsel. Der letzte Sieg der Kings gelang noch mit dem deutschen Nationalmannschaftskapitän im Team am 17. Januar gegen die Washington Wizards mit 128:115. Kurz darauf wechselte Schröder zu den Cleveland Cavaliers, und die Kings begannen ihre verheerende Niederlagenserie.

Spurs setzen Siegeslauf fort

Parallel zum Kings-Erfolg setzten die San Antonio Spurs ihre beeindruckende Serie fort. Im Top-Duell mit den Detroit Pistons gewannen die Texaner um Basketball-Star Victor Wembanyama mit 114:103. Der französische Ausnahmespieler steuerte dabei 21 Punkte und 17 Rebounds bei. Mit dem neunten Sieg in Folge festigen die Spurs ihren Platz als Tabellenzweiter in der Western Conference, während die Pistons weiterhin die Eastern Conference anführen.

Der Sieg der Kings markiert nicht nur das Ende einer historischen Negativserie, sondern gibt dem Team hoffentlich neuen Schwung für die verbleibende Saison. Obwohl sie weiterhin das schwächste Team der Liga sind, zeigt dieser Erfolg, dass die Mannschaft durchaus Potenzial für Überraschungen besitzt.

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