NBA: Hukporti und Knicks demütigen 76ers – Wembanyama-Rekord reicht nicht
NBA: Knicks dominieren 76ers, Spurs verlieren trotz Rekord

Die New York Knicks um den deutschen Basketballprofi Ariel Hukporti setzen ihren beeindruckenden Lauf in den NBA-Playoffs fort. Im ersten Spiel der Viertelfinalserie gegen die Philadelphia 76ers feierten die Knicks im Madison Square Garden einen deutlichen 137:98-Sieg. Damit ist New York das erste Team in der NBA-Geschichte, das drei Playoff-Spiele in Folge mit jeweils mindestens 25 Punkten Differenz gewonnen hat.

Brunson und Hukporti überzeugen

Herausragender Akteur bei den Knicks war Jalen Brunson mit 35 Punkten. Der frühere Ludwigsburger Hukporti kam auf 17 Minuten Einsatzzeit, erzielte fünf Zähler und sammelte neun Rebounds – die meisten aller Spieler in dieser Partie. Das zweite Spiel der Best-of-seven-Serie findet am Mittwochabend (Ortszeit) erneut in New York statt.

Wembanyama-Rekord reicht nicht

Die San Antonio Spurs um Victor Wembanyama erlebten einen Fehlstart in ihre Playoff-Serie gegen die Minnesota Timberwolves. Die Texaner unterlagen zu Hause mit 102:104 und gaben den Heimvorteil ab. Trotz einer historischen Leistung von Wembanyama, der mit zwölf Blocks einen neuen Playoff-Rekord aufstellte und zudem elf Punkte und 15 Rebounds beisteuerte, reichte es nicht zum Sieg. Auch diese Serie wird am Mittwochabend fortgesetzt.

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