Schröder triumphiert mit Cavaliers und stichelt gegen Ex-Kollegen Cunningham
Schröder siegt mit Cavaliers und stichelt gegen Ex-Kollegen

Schröder triumphiert mit Cavaliers und stichelt gegen Ex-Kollegen Cunningham

Welt- und Europameister Dennis Schröder hat mit den Basketballern der Cleveland Cavaliers ein beeindruckendes Ausrufezeichen in der NBA gesetzt. Das Team des Kapitäns der deutschen Nationalmannschaft erkämpfte sich am 04. März 2026 einen knappen 113:109-Sieg gegen den Tabellenführer Detroit Pistons, trotz erheblicher Verletzungsprobleme im eigenen Kader. Schröder selbst glänzte als bester Bankspieler der Cavaliers mit einer starken Vorstellung, die sowohl offensiv als auch defensiv überzeugte.

Starke Zahlen und defensive Glanzleistung

Der deutsche Star erzielte in diesem NBA-Topspiel 15 Punkte, fünf Rebounds und fünf Assists, wobei er insbesondere in der Verteidigung eine herausragende Rolle spielte. Dank seiner intensiven Defensivarbeit hielt Schröder Pistons-Star Cade Cunningham auf lediglich zehn Punkte fest, was für den MVP-Kandidaten der Saison als äußerst enttäuschende Leistung gewertet werden muss. Cunningham verwandelte nur vier seiner 16 Wurfversuche, was die defensive Dominanz der Cavaliers unterstreicht.

Verbale Spitzen gegen den ehemaligen Mitspieler

Neben seiner sportlichen Leistung sorgte Schröder auch mit verbalen Sticheleien für Aufsehen. Während einer Spielpause forderte er Cunningham direkt heraus: „Versuch nicht, auf einmal wieder mit mir zu sprechen. Ich habe versucht dich anzurufen. Aber kaum hast du MVP-Sprechchöre gehört, gehst du nicht mehr ans Telefon.“ Diese Äußerungen schienen jedoch nicht allzu ernst gemeint, denn Schröder fügte am Ende hinzu: „Keine Sorge, ich bin nicht nachtragend.“ Der Sieg festigte für Cleveland den vierten Platz in der Eastern Conference, was mindestens den Heimvorteil in der ersten Playoff-Runde bedeuten würde.

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Weitere Erfolge für deutsche NBA-Spieler

Parallel zum Cavaliers-Erfolg machten auch andere Teams mit deutschen Akteuren Fortschritte:

  • Orlando Magic: Ohne den verletzten Franz Wagner besiegten sie die Washington Wizards mit 126:109. Paolo Banchero war mit 37 Punkten Topscorer, während Tristan da Silva neun Rebounds holte und acht Punkte erzielte. Moritz Wagner steuerte von der Bank zehn Punkte und drei Rebounds bei.
  • Oklahoma City Thunder: Der Titelverteidiger gewann ohne Isaiah Hartenstein 116:108 bei den Chicago Bulls und ist dank der Pistons-Niederlage wieder das beste Team der Liga. Jared McCain führte das Team mit 20 Punkten an.
  • New York Knicks: Ariel Hukporti feierte mit seinem Team einen 111:95-Sieg gegen die Toronto Raptors, kam jedoch nur zu 60 Sekunden Einsatzzeit und holte zwei Rebounds. New York bleibt Dritter im Osten.

Insgesamt zeigt dieser Spieltag, dass deutsche Basketballer weiterhin eine bedeutende Rolle in der NBA spielen und mit starken Leistungen zum Erfolg ihrer Teams beitragen.

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