Berlins Innen- und Sportsenatorin Iris Spranger (SPD) hat die Freigabe von mehr als 16 Millionen Euro für die Sanierung von Sportstätten in der Hauptstadt begrüßt. In der ersten Förderrunde des Bundesprogramms werde Berlin mit 19 Projekten und einer Gesamtsumme von rund 16,2 Millionen Euro berücksichtigt, teilte Spranger mit. Dies sei ein deutliches Signal, für das sie dem Bundestag dankbar sei. „Gute Sportentwicklung beginnt in den Kiezen“, betonte die Senatorin.
Geld fließt in alle Bezirke
Das Geld soll an zentralen Standorten in der gesamten Stadt wirken und jeder Bezirk werde berücksichtigt. Konkret werden 2,5 Millionen Euro für die Flatow-Sporthalle in Kreuzberg ausgegeben, knapp zwei Millionen Euro für die Sporthalle Hatzfeldtallee in Reinickendorf und mehr als 1,3 Millionen Euro fließen in den Jahn-Sportpark in Pankow. Auch die Hans-Rosenthal-Sportanlage in Charlottenburg, Kunstrasenplätze im Poststadion in Moabit und Sportanlagen im Geraer Ring in Marzahn sollen saniert werden.
Investition in die Zukunft des Sports
Die Sanierung der Sportstätten sei ein wichtiger Schritt, um die Sportinfrastruktur in Berlin zu modernisieren und den Vereinen sowie der Bevölkerung zeitgemäße Trainings- und Wettkampfbedingungen zu bieten. Spranger unterstrich, dass die Investitionen nicht nur dem Spitzensport, sondern vor allem dem Breitensport in den Stadtteilen zugutekämen. Die Mittel aus dem Bundesprogramm ermöglichten es, dringend notwendige Reparaturen und Modernisierungen durchzuführen, die in den vergangenen Jahren aufgrund knapper Haushaltsmittel aufgeschoben werden mussten.



