Bayer Leverkusens Frauen beenden Negativserie mit knappem Sieg gegen Jena
Die Fußballerinnen von Bayer Leverkusen haben ihre kurze Negativserie in der Frauen-Bundesliga mit einem mühsamen, aber wichtigen Pflichtsieg beendet. Nach zwei Niederlagen gegen Spitzenteams setzte sich die Werkself im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion mit 1:0 (1:0) gegen den Tabellenletzten Carl Zeiss Jena durch und verbesserte sich mit nun 34 Punkten auf den fünften Platz in der Tabelle.
Schwierige Phase überwunden
Vor diesem Erfolg hatte Bayer Leverkusen zwei enttäuschende Niederlagen hinnehmen müssen. Zunächst unterlag das Team der TSG Hoffenheim mit 0:1, gefolgt von einer 1:2-Niederlage gegen den starken VfL Wolfsburg. Diese Rückschläge machten den Sieg gegen Jena umso wichtiger für die Moral und die Tabellenposition der Leverkusenerinnen.
Das entscheidende Tor erzielte Katharina Piljic bereits in der 19. Spielminute. Damit traf sie gegen ein Team, das seit Anfang Februar sieglos geblieben war und sich auf dem letzten Tabellenplatz befindet. Trotz der klaren Tabellenkonstellation gestaltete sich das Spiel für Bayer Leverkusen über weite Strecken mühsam und fordernd.
Parallelspiele der Konkurrenz
Während Bayer Leverkusen punkten konnte, hatte der direkte Konkurrent SC Freiburg weniger Glück. Die Freiburgerinnen unterlagen beim Auswärtsspiel gegen RB Leipzig mit 0:2 (0:0) und verpassten damit die Chance, in der Tabelle weiter nach vorne zu rücken.
Ebenfalls erfolgreich war der 1. FC Köln, der sich beim 1. FC Nürnberg mit 2:1 (2:0) durchsetzte. Diese Ergebnisse zeigen die enge Konkurrenzsituation im Mittelfeld der Frauen-Bundesliga, wo jeder Punkt über die endgültige Platzierung entscheiden kann.
Der Sieg gegen Jena bedeutet für Bayer Leverkusen nicht nur drei wichtige Punkte, sondern auch einen psychologischen Aufschwung nach den vorangegangenen Niederlagen. Die Mannschaft konnte demonstrieren, dass sie auch in schwierigen Phasen die notwendige Mentalität aufbringt, um knappe Spiele zu ihren Gunsten zu entscheiden.



