FC Bayern München: Drei Top-Kandidaten für die Innenverteidigung im Visier
Bayern München: Drei heiße Kandidaten für Innenverteidigung

FC Bayern München plant Neuaufstellung in der Innenverteidigung

Gerade im Bereich der Innenverteidigung werden aktuell mehrere Namen mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht. Allerdings müsste der Rekordmeister zunächst Platz in seinem Kader schaffen, bevor neue Verstärkungen verpflichtet werden können. Aktuell blickt der Verein zwar ruhigen Gewissens auf den anstehenden Transfersommer, dennoch laufen bereits intensive Planungen für die kommende Saison.

Minjae Kim könnte weichen müssen

Nach SPORT1-Informationen sieht der FC Bayern auch in der Innenverteidigung Bedarf, sich zumindest teilweise neu aufzustellen. Das klare Ziel: Neben den etablierten Abwehrspielern Jonathan Tah und Dayot Upamecano soll ein weiterer Innenverteidiger her, der annähernd auf gleichem Niveau spielt. Der mögliche Leidtragende dieser Pläne ist Minjae Kim. Der Südkoreaner kommt zwar regelmäßig zu Einsätzen, erreicht jedoch nicht das Leistungsniveau seiner Kollegen.

„Noch ist er gesichert und hat einen Vertrag bis 2028. Die Bayern suchen nicht aktiv nach Abnehmern, aber hinter den Kulissen haben sie schon klargemacht, dass sie sich bei einem guten Angebot für Kim damit beschäftigen würden“, erklärt SPORT1-Chefreporter Stefan Kumberger im aktuellen Podcast „Die Bayern-Woche“. Er schließt nicht aus, dass sich in der Innenverteidigung noch etwas bewegen wird.

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Drei vielversprechende Kandidaten im Fokus

Sportvorstand Max Eberl hatte zuvor im Exklusiv-Interview mit SPORT1 betont, dass man sich keine Optionen auf dem Transfermarkt verbauen und sich um Spieler bemühen werde, die dem Klub gut zu Gesicht stehen. Aktuell werden dabei immer wieder drei Namen genannt:

  • Nico Schlotterbeck von Borussia Dortmund
  • Luka Vuskovic vom Hamburger SV
  • Yann Aurel Bisseck von Inter Mailand

Ein entscheidender Knackpunkt bei Minjae Kim: Der Spieler selbst möchte den Rekordmeister aktuell nicht verlassen – auch weil er in München im besten Fall bis zu 17 Millionen Euro verdienen kann. Eine Summe, die andere Vereine wohl nicht bieten werden.

Gehaltsstruktur als entscheidender Faktor

„Als FC Bayern musst du dir überlegen, ob Innenverteidiger Nummer drei so teuer sein darf“, erläutert Kumberger weiter. Die genannten Transferkandidaten könnte man für deutlich geringere Gehälter an die Isar locken, was die finanzielle Planung des Vereins erleichtern würde.

Die gesamte Diskussion sowie alle weiteren aktuellen Brennpunktthemen rund um den Rekordmeister sind in der neuen Ausgabe des SPORT1-Podcasts „Die Bayern-Woche“ mit Moderatorin Madeleine Etti und Chefreporter Stefan Kumberger zu hören. Interessierte können sogar aktiv an der Sendung teilnehmen, indem sie ihre Fragen, Meinungen und Anregungen per WhatsApp-Sprachnachricht einsenden.

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