Bielefeld-Trainer wütet nach Spielsperre: „Geisteskrank“
Bielefeld-Trainer: Sperre „geisteskrank“

Die Emotionen kochten hoch: Nach dem 32. Spieltag der 2. Bundesliga zwischen Arminia Bielefeld und dem VfL Bochum zeigte sich der Trainer der Bielefelder äußerst verärgert. Grund war eine ausgesprochene Spielsperre, die er als „geisteskrank“ bezeichnete.

Wut auf dem Podium

Auf der Pressekonferenz nach der Partie ließ der Trainer seinem Frust freien Lauf. „Diese Entscheidung ist einfach nicht nachvollziehbar. Sie ist geisteskrank“, polterte er. Die Sperre sei völlig unverhältnismäßig und schade dem gesamten Verein. Er forderte eine Überprüfung der Sanktionen durch den DFB.

Hintergrund der Sperre

Die genauen Gründe für die Sperre sind noch unklar. Laut ersten Informationen handelte es sich um ein Vergehen, das in der hitzigen Schlussphase des Spiels passiert sein soll. Der Trainer betonte, dass er und sein Team die Entscheidung nicht akzeptieren würden und gegebenenfalls rechtliche Schritte prüfen.

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Die Fans reagierten ebenfalls mit Unverständnis. In den sozialen Medien machte sich breite Empörung breit. Viele fragten sich, ob die Sperre wirklich gerechtfertigt sei. Das Spiel selbst endete mit einem knappen 2:1-Sieg für Bochum, was die Stimmung bei Bielefeld zusätzlich trübte.

Der DFB hat bislang keine Stellungnahme zu den Vorwürfen abgegeben. Es bleibt abzuwarten, ob die Sperre Bestand haben wird oder ob der Einspruch des Vereins Erfolg hat. Der Trainer kündigte an, bis zum Ende für sein Team zu kämpfen: „Wir lassen uns nicht unterkriegen.“

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