Champions League: Barcelona und Liverpool scheiden aus - Pressestimmen zur "grausamen Niederlage"
Champions League: Barcelona und Liverpool fliegen raus - Pressestimmen

Champions League-Viertelfinale: Zwei Fußball-Giganten stürzen aus der Königsklasse

Das Viertelfinale der Champions League hat zwei absolute Hochkaräter der europäischen Fußballszene aus dem Wettbewerb geworfen. Sowohl der FC Barcelona als auch der FC Liverpool mussten trotz kämpferischer Leistungen in den Rückspielen ihre europäischen Träume begraben. Die spanische und englische Presse kommentiert die dramatischen Ausscheidungen mit deutlichen Worten.

Barcelonas bitteres Scheitern gegen Atlético Madrid

Barcelona reichte der 2:1-Sieg im Rückspiel gegen Atlético Madrid nicht aus, nachdem das Hinspiel mit 0:2 verloren ging. Die Blaugrana zeigten zwar Kampfgeist, konnten das 0:2 aus dem ersten Aufeinandertreffen jedoch nicht wettmachen. Besonders der junge Stürmer Lamine Yamal (18) verkörperte mit seiner spielerischen Finesse und unermüdlichem Dribbling den Stolz der Katalanen.

Die spanische Presse urteilt:

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  • „Mundo Deportivo“: „Von der ersten bis zur letzten Minute hatten sie den Sieg fest im Griff; ihr Einsatz war enorm. Die Blaugrana gewannen zwar, doch der Erfolg war letztendlich bedeutungslos. Sie spielten auch gegen den Schiedsrichter.“
  • „Marca“: „Die acht Minuten Nachspielzeit, die sich in Atléticos Geschichte wie acht Jahre anfühlten, mündeten in einem Jubelsturm im Metropolitano.“
  • „El Pais“: „Atlético übersteht Lamines spielerische Finesse und zieht ins Halbfinale der Champions League ein.“
  • „La Vanguardia“: „Nach einer spektakulären ersten Halbzeit und dem beinahe erreichten Verlängerungsspiel gab es keine Dramen, nur Kampfgeist. Barcelona wurde einmal mehr von VAR-Entscheidungen bestraft.“
  • „Sport“: „Grausame Niederlage für eine Barça-Mannschaft, die im Metropolitano bis zum Schluss gekämpft hat.“
  • „AS“: „Blut, Schweiß und Halbfinale. Atlético Madrid hielt an seinen zwei prägenden Eigenschaften fest: Leiden und Wiederaufstehen.“

Das Duell war so intensiv, dass sowohl Barcelonas López als auch Atleticos Ruggeri nach einem Zweikampf im Gesicht bluteten.

Liverpools enttäuschendes Aus gegen Paris Saint-Germain

Für Liverpool-Trainer Arne Slot (47) endet die Champions League-Saison bereits im Viertelfinale. Nach einer 0:2-Niederlage im Hinspiel gegen Paris Saint-Germain folgte im Rückspiel erneut eine 0:2-Pleite. Besonders die Entscheidung, den erst seit Dezember verletzten Alexander Isak in der Startelf aufzustellen, wurde in der englischen Presse kritisch hinterfragt.

Die englische Presse analysiert:

  • „The Sun“: „Liverpools risikoreicher Coup mit Alexander Isak geht spektakulär nach hinten los. Liverpool riskierte seine Chancen auf den Champions-League-Titel.“
  • „The Times“: „Ousmane Dembélé bestraft die mangelnde Durchschlagskraft des frustrierten FC Liverpool.“
  • „The Guardian“: „Dembélé sorgt mit einem Doppelpack für den K.o., als PSG Liverpools europäischen Traum beendet.“
  • „Daily Mail“: „Viel Energie und Emotionen, aber keine Tore: Die Reds zeigen endlich eine Leistung für Arne Slot, erleiden jedoch das traurige Schicksal.“
  • „ESPN“: „Liverpools Star-Power kann in der Champions League nicht mit der von PSG mithalten.“
  • „Mirror“: „Liverpool scheidet gegen PSG aus der Champions League aus und beendet die Saison ohne Titel.“

Kampfgeist und Enttäuschung dominieren die Analysen

Beide Ausscheidungen zeigen, wie knapp und emotional die Champions League auf höchstem Niveau entschieden wird. Während Atlético Madrid mit purem Kampfgeist und Widerstandsfähigkeit das Halbfinale erreichte, mussten Barcelona und Liverpool trotz großer Anstrengungen die weiße Fahne hissen. Die Presse würdigt einerseits den nie aufgebenden Einsatz der unterlegenen Mannschaften, kritisiert aber auch taktische Fehlentscheidungen und mangelnde Durchschlagskraft in entscheidenden Momenten.

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Für Barcelona bedeutet das Aus eine weitere Enttäuschung in der Königsklasse, während Liverpool unter Trainer Arne Slot seine erste Champions League-Saison ohne Titel abschließt. Beide Vereine müssen nun die Konsequenzen ziehen und sich auf die verbleibenden Wettbewerbe konzentrieren, während Atlético Madrid und Paris Saint-Germain ihre Träume vom Europapokal weiterleben dürfen.