Darts-Star Gerwyn Price verpasst UK-Open-Finale trotz kurioser Leistenverletzung
Darts-Star Price verpasst Finale mit kurioser Verletzung

Darts-Star Gerwyn Price verpasst Finaleinzug bei UK Open nach kurioser Verletzung

Der walisische Darts-Profi Gerwyn Price hat den Finaleinzug bei den UK Open am vergangenen Wochenende knapp verpasst. Im Vorfeld des Major-Turniers berichtete der Sportler von einer äußerst ungewöhnlichen Verletzung, die seine Leistung jedoch nicht wesentlich beeinträchtigte.

Kuriose Verletzungsgeschichte beim Türöffnen

Price gab nach seinem Achtelfinalsieg gegen Keane Barry mit 10:9 am Samstagabend bekannt, dass er sich die Verletzung in den Tagen vor dem Turnier zugezogen hatte. Der Darts-Star hatte versucht, eine Tür mit seinem Fuß zu öffnen und sich dabei an der Leiste verletzt. „Wahrscheinlich, weil ich seit ein paar Wochen nicht mehr im Fitnessstudio war, habe ich mir die Leiste gezerrt“, scherzte Price in einer Erklärung.

Der Sportler beschrieb die paradoxe Situation: „Es ist seltsam. Es tut nicht weh, wenn ich spiele, aber abseits des Oches ist es schmerzhaft.“ Diese Aussage unterstreicht, dass die Verletzung zwar vorhanden war, aber seine Wurftechnik und Konzentration am Dartboard nicht beeinträchtigte.

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Starke Leistung trotz Handicap

Die Verletzung schränkte Prices Leistung während des gesamten Turniers nicht ein. Der Waliser kämpfte sich bis ins Halbfinale vor, wo er sich erst dem erfahrenen James Wade mit 8:11 geschlagen geben musste. Dies bedeutet, dass Price nur einen Schritt vom Finale entfernt war, was seine starke Form und mentale Stärke unter Beweis stellt.

Im Endspiel der UK Open unterlag Wade dann dem jungen Titelverteidiger Luke Littler mit 7:11. Der erst 19-jährige Littler konnte damit seinen Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen und demonstrierte erneut sein außergewöhnliches Talent auf der großen Bühne.

Fazit zur ungewöhnlichen Situation

Die Geschichte von Gerwyn Prices kurioser Verletzung zeigt, wie selbst Profisportler mit unerwarteten Hindernissen konfrontiert werden können. Dass er trotz der Leistenbeschwerden so weit im Turnier kam, spricht für seine Professionalität und Anpassungsfähigkeit. Die UK Open bleiben damit nicht nur durch den spannenden Sport, sondern auch durch diese außergewöhnliche Anekdote in Erinnerung.

Für Price bedeutet das Ergebnis dennoch eine Enttäuschung, da der Finaleinzug nur knapp verpasst wurde. Fans und Experten werden gespannt verfolgen, wie sich der Waliser in kommenden Turnieren präsentiert und ob die Verletzung vollständig ausheilt.

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