Frankfurt – Eintracht-Trainer Albert Riera (44) stand kurz vor dem Rauswurf, darf aber bleiben und bekommt in Dortmund ein Endspiel. Diese Entscheidung kam auch mangels guter Alternativen zustande. Doch klar ist: So wie zuletzt, kann und wird es nicht weitergehen.
Die Ausgangslage
Nach einer Serie enttäuschender Ergebnisse stand die Zukunft von Riera auf dem Spiel. Die Vereinsführung entschied sich jedoch, ihm eine letzte Chance zu geben – nicht zuletzt, weil geeignete Nachfolger fehlten. Nun muss der Coach in Dortmund liefern, sonst droht die Trennung.
Was sich ändern muss
Experten analysieren, dass Riera in mehreren Bereichen umdenken muss. Taktik: Die defensive Grundordnung war zuletzt anfällig. Eine Umstellung auf eine stabilere Formation könnte nötig sein. Aufstellung: Leistungsträger, die zuletzt schwächelten, müssen möglicherweise auf die Bank. Verhalten: Die Kommunikation mit der Mannschaft und die Reaktion auf Spielverläufe sind verbesserungswürdig.
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