Für den SC Freiburg ist das Europa-League-Finale am Mittwoch das größte Spiel der Vereinsgeschichte. Der Gegner ist jedoch ein richtiges Brett: Aston Villa. Mit einem Marktwert von 547,5 Millionen Euro, Top-Stars wie Watkins und Rogers und einem Trainer, der die Europa League bereits viermal gewonnen hat, wirkt der englische Klub wie eine Übermacht. Dennoch ist in 90 Minuten alles möglich.
Ginter: Warum er den Fernseher ausmachte
Freiburg-Star Matthias Ginter verriet exklusiv, warum er beim letzten Spiel von Aston Villa den Fernseher ausgeschaltet hat. „Ich habe mir die Partie angesehen, aber nach einer Weile wurde mir klar, wie stark sie sind. Da habe ich lieber ausgeschaltet, um mich nicht verrückt zu machen“, sagte der Innenverteidiger. Ginter betonte, dass Freiburg sich auf eine intensive Begegnung einstellen müsse.
Einschätzung des Finalgegners
Ginter analysierte die Stärken von Aston Villa: „Sie haben eine unglaubliche Offensive mit Spielern wie Watkins, der immer für Tore gut ist, und Rogers, der mit seiner Schnelligkeit und Technik jede Abwehr vor Probleme stellt. Ihr Trainer hat zudem enorm viel Erfahrung in Finalspielen.“ Dennoch zeigte sich Ginter zuversichtlich: „Wir haben in dieser Saison schon gezeigt, dass wir gegen große Teams bestehen können. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung ist alles drin.“
Das Finale verspricht Spannung pur. Freiburg hofft auf eine Sensation, während Aston Villa als Favorit ins Rennen geht. Die Fans dürfen sich auf ein packendes Duell freuen.



