ATSV Güstrow und Schweriner SC kämpfen um Aufstieg in Hallenhockey-Regionalliga Ost
Güstrow und Schwerin: Hockeyteams kämpfen um Regionalliga-Aufstieg

Entscheidungsspiele um Aufstieg in Hallenhockey-Regionalliga Ost

In der finalen Phase der Hallenhockey-Saison 2025/26 stehen die entscheidenden Aufstiegsspiele zur Regionalliga Ost an. Die Damen des ATSV Güstrow und die Herren des Schweriner SC treten als aktuelle Landesmeister von Mecklenburg-Vorpommern in den entscheidenden Dreierturnieren an, um den Sprung in die höhere Spielklasse zu schaffen.

ATSV Güstrow mit schwerer Aufgabe gegen starke Konkurrenz

Die Damenmannschaft des ATSV Güstrow empfängt am Samstag in der Sporthalle Kessiner Straße zwei starke Gegner: Post SV Chemnitz (14 Uhr) und CfL 04 Berlin (17 Uhr). Das direkte Duell zwischen Chemnitz und Berlin findet um 15.30 Uhr statt. Nur der Sieger dieses Dreiervergleichs darf in die Regionalliga Ost aufsteigen, was die Bedeutung jedes einzelnen Spiels unterstreicht.

Der ATSV Güstrow war zuletzt in der Saison 2022/23 in der Regionalliga Ost vertreten und gilt in diesem Turnier nicht als Favorit. Diese Rolle fällt eher dem Post SV Chemnitz zu. Dennoch zeigt sich der Verein zuversichtlich. „Unsere junge Mannschaft steht vor einer sehr schweren Aufgabe, aber sie wird sich sehr ordentlich schlagen“, erklärt ATSV-Vorsitzender Marco Drenckhan. Betreut werden die Güstrowerinnen vom erfahrenen Trainer-Duo Florian Tessenow und Björn Oppitz.

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Schweriner SC mit guten Aufstiegschancen als Gastgeber

Bei den Herren beginnt das Dreierturnier am Sonntag in der Sporthalle der Berufsschule Technik in Schwerin. Der Schweriner SC trifft um 12 Uhr auf den mitteldeutschen Meister Tresenwalder HC Leipzig. Das zweite Spiel bestreiten die Schweriner ab 15 Uhr gegen den HC Argo Berlin. Parallel dazu stehen sich Berlin und Leipzig um 13.30 Uhr gegenüber.

Experten erwarten ein äußerst spannendes und ausgeglichenes Turnier, bei dem der Schweriner SC zwar nicht als klarer Favorit gilt, aber als Gastgeber über sehr gute Aufstiegschancen verfügt. Im Vorjahr präsentierte sich der SSC bereits achtbar und scheiterte nur knapp am ESV Dresden, der in dieser Saison überraschend Vizemeister in der Regionalliga Ost wurde.

Beide Teams aus Mecklenburg-Vorpommern haben somit die Gelegenheit, den Hockey-Sport in der Region weiter zu stärken und sich in der nächsthöheren Liga zu etablieren. Die Spannung ist groß, denn in diesen Dreierturnieren entscheidet sich, wer den begehrten Aufstieg in die Hallenhockey-Regionalliga Ost schafft.

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