Hertha BSC: Aufstiegstraum nach 2:5-Niederlage in Paderborn geplatzt
Herthas Aufstiegstraum nach Paderborn-Niederlage geplatzt

Hertha BSC: Aufstiegshoffnungen nach klarer Niederlage in Paderborn zerstört

Der Aufstiegstraum von Hertha BSC in der 2. Fußball-Bundesliga scheint nach einer deutlichen Niederlage beim SC Paderborn endgültig geplatzt zu sein. Die Berliner verloren das wichtige Verfolger-Duell mit 2:5 (1:3) und haben in der Tabelle mittlerweile zehn Punkte Rückstand auf die Spitzengruppe. Nach der dritten Pflichtspielniederlage in Serie rutschten die Hauptstädter auf den enttäuschenden siebten Platz ab.

Paderborn dominiert und festigt Aufstiegsposition

Die Paderborner präsentierten sich dagegen in beeindruckender Form und halten als Tabellenvierter ihre Konkurrenten weiter auf Distanz. Zum Relegationsplatz für den Aufstieg haben sie lediglich einen Punkt Rückstand. Die Torschützen für den verdienten Heimsieg waren Sebastian Klaas in der 7. Minute, Tjark Scheller (20.), Nick Bätzner (45.+4) sowie Mika Baur (68./Foulelfmeter) und Raphael Obermair (70.). Für Hertha trafen lediglich Luca Schuler mit einer Hacke in der 39. Minute und Josip Brekalo (70.).

Enttäuschende erste Halbzeit besiegelt Herthas Schicksal

Besonders in der ersten Spielhälfte zeigten die Berliner eine ganz schwache Leistung. Dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel, lag ausschließlich an der mangelnden Chancenverwertung der Paderborner. Bereits das 1:3 zur Pause war für Hertha noch schmeichelhaft und verschleierte die tatsächliche Dominanz des Gegners.

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Nach dem Seitenwechsel legte Paderborn konsequent nach: Der starke Mika Baur sorgte vom Elfmeterpunkt für den vierten Treffer, nachdem Torhüter Tjark Ernst zuvor Stefano Marino zu Fall gebracht hatte. Nur Minuten später besiegelte Raphael Obermair mit dem Treffer zum 5:1 die Entscheidung. Brekalos Anschlusstreffer zum Endstand war letztlich nur noch reine Ergebniskosmetik ohne wirkliche Bedeutung für den Spielausgang.

Die Hertha-Profis wirkten in Paderborn durchgehend einen Schritt zu spät und konnten der Offensivkraft der Hausherren nichts entgegensetzen. Diese deutliche Niederlage unterstreicht die aktuellen Probleme des Berliner Traditionsvereins und macht deutlich, dass der Aufstieg in dieser Saison kaum noch realistisch erscheint.

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