Trauer um Ilona Löwen: Ehefrau von Ex-Bundesligaprofi Eduard Löwen an Krebs verstorben
Der frühere Bundesligaprofi Eduard Löwen befindet sich in tiefer Trauer: Seine Ehefrau Ilona ist am Montag nach einer langen und schweren Krankheit an Krebs gestorben. Diese traurige Nachricht wurde von Löwens aktuellem Verein, St. Louis City aus der amerikanischen Major League Soccer, über die sozialen Medienplattformen X und Instagram verbreitet.
Verein bittet um Beistand und Gebete
In einer bewegenden Mitteilung drückte der Club sein Mitgefühl aus und rief die Gemeinschaft zur Unterstützung auf. „Wir trauern mit Edu und allen, die von diesem Verlust betroffen sind, und bitten die Gemeinde, sie in dieser schweren Zeit in ihre Gebete einzuschließen“, hieß es in der offiziellen Stellungnahme. Der Verein würdigte Ilona Löwen als „leuchtendes Beispiel für Liebe, Demut und Güte“, das schmerzlich vermisst werde.
Glaube als Trost in schweren Stunden
Zudem veröffentlichte St. Louis City ein Statement von Pastor Marc Sikma, der die tiefe Verbundenheit des Paares zum christlichen Glauben hervorhob. „Edu und Ilona haben ihr Leben auf den Glauben an Christus gegründet, und es tröstet uns zu wissen, dass Ilonas Leiden nun ein Ende hat und sie in der ewigen Gegenwart ihres Erlösers weilt“, so die tröstenden Worte des Geistlichen.
Öffentliche Anteilnahme und Karriere des Spielers
Eduard Löwen hatte die Krebserkrankung seiner Frau bereits vor einiger Zeit öffentlich gemacht und sich für die große Anteilnahme von Fans und Öffentlichkeit bedankt. Der 29-jährige Mittelfeldspieler, der in der Bundesliga für Vereine wie den 1. FC Nürnberg, Hertha BSC, FC Augsburg und den VfL Bochum aktiv war, spielt seit dem Jahr 2022 für St. Louis City in den USA. Seine sportliche Laufbahn wird nun von diesem persönlichen Verlust überschattet.
Die Fußballwelt zeigt sich betroffen und solidarisch mit dem Spieler und seiner Familie in dieser schwierigen Phase. Weitere Details zu den Trauerfeierlichkeiten oder persönlichen Reaktionen von Löwen sind derzeit nicht bekannt, doch die Anteilnahme aus Sport und Gesellschaft ist groß.



