RB Leipzig dominiert mit 5:0 gegen Hoffenheim im Champions-League-Duell
Leipzig überrollt Hoffenheim 5:0 im CL-Rennen

RB Leipzig feiert Kantersieg im Kampf um die Champions League

Im spannenden Rennen um die begehrten Champions-League-Plätze hat RB Leipzig einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht. Die Mannschaft von Trainer Ole Werner überrollte den direkten Konkurrenten TSG Hoffenheim mit einem beeindruckenden 5:0 (4:0) und feierte damit einen wichtigen Sieg in der Fußball-Bundesliga.

Vier Tore in einer Halbzeit entscheiden das Spiel

Schon in der ersten Halbzeit legte Leipzig den Grundstein für den klaren Erfolg. Die Doppeltorschützen Brajan Gruda (17. und 44. Minute) und Christoph Baumgartner (21. und 30.) sorgten für eine frühe Vorentscheidung. "Die erste Halbzeit war schon sehr, sehr gut. Nach dem 1:0 haben wir ein geiles Spiel gemacht", kommentierte Baumgartner nach dem Spiel. Für Hoffenheim war es die höchste Saisonniederlage, die das Team auf Platz fünf der Tabelle zurückwarf.

Leipzig zieht in der Tabelle gleich

Dank dieses Sieges zogen die Sachsen zumindest über Nacht mit Hoffenheim und dem VfB Stuttgart nach Punkten gleich und kletterten vorübergehend auf Rang drei. Die deutlich verbesserte Tordifferenz könnte im engen Rennen um die Top vier entscheidend sein. Für die TSG Hoffenheim setzte sich eine Negativserie fort, da der Verein aktuell bei keinem anderen Gegner länger auf einen Sieg wartet. Der einzige Erfolg in Leipzig gelang zuletzt am 31. Spieltag der Saison 2017/18.

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Spielverlauf und weitere Tore

Gegen die desolaten Kraichgauer, deren Nationaltorwart Oliver Baumann eine schwache Leistung zeigte, traf Leipzig früh und effektiv. Eine mögliche Rekord-Pausenführung wurde durch den Video-Referee verhindert, als ein Treffer von Yan Diomande in der Nachspielzeit wegen Abseitsstellung aberkannt wurde. Den fünften Treffer erzielte in der Schlussphase der eingewechselte Henrichs (78.), der sein erstes Tor nach langer Verletzungspause kollektiv bejubelte.

Die Niederlage war für Hoffenheim besonders schmerzhaft, wie Mittelfeldspieler Grischa Prömel einräumte: "Wir haben nicht geschlossen verteidigt, nicht die Basics auf den Platz gebracht, was uns in dieser Saison ausgezeichnet hat." Für Leipzig hingegen rückt die Champions League nach dem schmerzhaften 0:1 in Stuttgart wieder in realistische Nähe.

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