Lok Leipzig: Profi Dorian Cevis nach Schwächeanfall im Herzzentrum untersucht
Lok Leipzig: Cevis nach Schwächeanfall im Herzzentrum

Lok Leipzig: Profi Dorian Cevis nach Schwächeanfall im Herzzentrum untersucht

Die Sorge um den Mittelfeldspieler Dorian Cevis war bei Lok Leipzig groß. Der 24-Jährige musste beim 4:0-Heimsieg gegen Hertha BSC II bereits nach 22 Spielminuten ausgewechselt werden. Grund dafür waren akute Kreislaufprobleme, die den Profifußballer zunächst zu Boden zwangen.

Vom Spielfeld direkt ins Herzzentrum

Nachdem Cevis vom Platz geführt worden war, wurde er nicht nur medizinisch betreut, sondern schließlich sogar ins renommierte Leipziger Herzzentrum gebracht. Sport-Geschäftsführer Toni Wachsmuth erklärte die Situation: „Bei Dori war es im Spiel einfach so, dass er sich nicht gut gefühlt und einen kleinen Schwächeanfall hatte. Deswegen musste er ausgewechselt werden, weil er einfach keine Kraft hatte.“

Wachsmuth betonte die richtige Entscheidung des Trainerstabs: „Es war absolut richtig, ihn direkt rauszunehmen. Er wurde zunächst von den Sanitätern betreut und dann zur Kontrolle in die Klinik gefahren.“

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Umfangreiche medizinische Untersuchungen

Im Herzzentrum unterzog sich Cevis einer Reihe gründlicher Untersuchungen, um mögliche kardiologische Probleme auszuschließen. Dazu gehörten:

  • Röntgenaufnahmen
  • Ein ausführliches Herzecho
  • Mehrere Blutbildanalysen

Die Erleichterung war groß, als gegen Mitternacht die Entwarnung kam: „Am späteren Abend gab es die Info, dass glücklicherweise alles in Ordnung ist. Ungefähr um Mitternacht konnte er wieder nach Hause“, so Wachsmuth.

Schrittweise Rückkehr zum Training

Für den 24-jährigen Fußballprofi bedeutete der Vorfall einen echten Schreckmoment. Die behandelnden Ärzte gaben jedoch grünes Licht ohne spezielle Einschränkungen. Der Wiederaufbauplan sieht vorsichtiges Individualtraining vor, um den Kreislauf behutsam wieder in Schwung zu bringen.

Wachsmuth skizzierte den weiteren Fahrplan: „Wenn das alles gut ist und er unter der Woche noch ein drittes Blutbild macht, das dann ebenfalls positiv ausfällt, kann er Ende dieser Woche wieder voll trainieren. Dann spräche nichts dagegen, dass er am Wochenende wieder spielt.“

Dennoch betonte der Sport-Geschäftsführer: „Für uns ist erst einmal die wichtigste Botschaft, dass alles kardiologisch in Ordnung ist und er das Krankenhaus schnell wieder verlassen konnte.“ Die Gesundheit des Spielers steht für den Verein eindeutig an erster Stelle.

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