Lok Leipzigs Torjäger Stefan Maderer: Keine schwere Verletzung nach Siegtreffer
Lok Leipzig: Maderer-Verletzung nicht schwerwiegend

Entwarnung für Lok Leipzigs Torjäger Stefan Maderer nach schmerzhaftem Siegtreffer

Beim wichtigen Auswärtssieg von Lok Leipzig in Babelsberg gab es einen bitteren Beigeschmack für die Mannschaft und ihren erfolgreichen Angreifer. Stürmer Stefan Maderer (29) erzielte zwar den späten Siegtreffer zum 2:1, verletzte sich dabei jedoch schwer am Fuß. Der Torjäger musste nach dem Spiel schmerzgeplagt und mit Unterstützung in die Kabine geführt werden, was zunächst Sorgen um einen längeren Ausfall aufkommen ließ.

Gründliche medizinische Untersuchungen bringen Erleichterung

In den folgenden Tagen wurde der verletzte Fuß des Stürmers umfassend untersucht. Nach einer ersten Röntgenaufnahme folgte am Montag eine detaillierte MRT-Untersuchung, die zum Glück vorsichtige Entwarnung brachte. Sport-Geschäftsführer Toni Wachsmuth (39) erklärte erleichtert: „Es ist keine strukturelle Verletzung. Das ändert aber nichts dran, dass aktuell kein Training möglich ist. Der Fuß ist geschwollen und schmerzt. Deshalb geht das gerade noch nicht.“

Einsatz gegen Hertha Zehlendorf weiterhin ungewiss

Obwohl die Diagnose positiv ausfiel, bleibt der Einsatz des erfolgreichen Torjägers im wichtigen Nachholspiel am Mittwoch gegen Tabellenletzten Hertha Zehlendorf fraglich. Maderer, der in dieser Saison bereits 14 Tore erzielt hat, wird wahrscheinlich pausieren müssen. In diesem Fall würde Kapitän Djamal Ziane seine Position übernehmen. Wachsmuth betonte jedoch: „Aber es ist schon mal gut, dass es keine schwerwiegende Verletzung ist, von daher ist es eine gute Nachricht.“

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Zeitlicher Verlauf der Genesung und kommende Spiele

Die Verletzung kam zu einem ungünstigen Zeitpunkt, doch der Spielplan kommt Lok Leipzig etwas entgegen:

  • Nach dem Spiel gegen Zehlendorf hat die Mannschaft aufgrund des Landespokals am Wochenende spielfrei
  • Lok war im Achtelfinale des Landespokals an Drittligist Erzgebirge Aue gescheitert
  • Das nächste Pflichtspiel findet am 4. April im Top-Spiel gegen Rot-Weiß Erfurt statt

Bis zu diesem wichtigen Aufeinandertreffen hat Maderer Zeit zur Regeneration, und die Mannschaft hofft, ihren Top-Torjäger dann wieder einsetzen zu können. Die Entwarnung nach den medizinischen Untersuchungen gibt dem gesamten Verein Grund zur Erleichterung in der entscheidenden Phase der Saison.

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