Frühes Aus im Concacaf Champions Cup: Thomas Müllers Titelhoffnung mit Vancouver geplatzt
Müllers Titelhoffnung mit Vancouver Whitecaps geplatzt

Frühes Aus für Thomas Müller: Vancouver Whitecaps im Concacaf Champions Cup gescheitert

Die Saison im nordamerikanischen Fußball ist gerade einmal einen Monat alt, doch für Thomas Müller und die Vancouver Whitecaps ist die erste Titelchance bereits geplatzt. Das kanadische Team scheiterte im Achtelfinale des Concacaf Champions Cups an den Seattle Sounders und musste eine bittere Niederlage hinnehmen.

Rückspiel bringt keine Wende trotz früher Führung

Nach einer deutlichen 0:3-Niederlage im Hinspiel gingen die Vancouver Whitecaps im Rückspiel zwar in Führung, konnten den Vorsprung aber nicht über die Zeit retten. Jeevan Badwal erzielte in der 24. Minute das 1:0 für die Gäste, wobei Thomas Müller mit einem präzisen Pass an der Entstehung des Tores beteiligt war. Der Weltmeister von 2014 spielte über die volle Distanz und kam zu einigen Halbchancen, traf jedoch nicht und konnte das frühe Aus seiner Mannschaft nicht verhindern.

In der Schlussphase drehten die Seattle Sounders das Spiel noch einmal. Danny Musovski erzielte in der 79. Minute per Kopf den Ausgleich zum 1:1, ehe Paul Rothrock nur vier Minuten später mit dem 2:1 die Entscheidung herbeiführte. Beide Spieler waren erst kurz zuvor eingewechselt worden und erwiesen sich als matchentscheidend.

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Müller in guter Gesellschaft: Auch Lionel Messi bereits ausgeschieden

Thomas Müller ist nicht der einzige internationale Star, dessen Titelhoffnungen in diesem Wettbewerb bereits früh geplatzt sind. Zuvor war Lionel Messi mit Inter Miami an Nashville SC gescheitert. Der argentinische Superstar traf beim 1:1 zur Führung und markierte damit den 900. Treffer seiner Profikarriere, konnte aber nicht verhindern, dass Nashville dank der Auswärtstorregel und einem 0:0 im Hinspiel ins Viertelfinale einzog.

Die Vancouver Whitecaps, die in der vergangenen Saison noch das Finale erreicht hatten, zeigten zwar engagierte Spielanteile, doch spätestens mit dem Ausgleich in der Schlussphase war der Glaube an ein Comeback dahin. Damit endet die erste Titelhoffnung der Saison für Thomas Müller bereits im März 2026 enttäuschend früh.

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