Als Trainer-Legende Christian Streich (60) Freiburg im Sommer 2024 verließ, waren sich die Bundesliga-Bosse einig: Der Sportclub wird es in der Bundesliga in Zukunft schwer haben. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Der SC spielt eine unglaubliche Saison, kämpft immer noch um den Einzug in das Europa-League-Finale.
Der Erfolgstrainer Julian Schuster
Im Zentrum des Erfolgs steht Trainer Julian Schuster. Der 39-Jährige übernahm das Amt von Streich und führte die Mannschaft zu Höchstleistungen. Ex-Spieler Nils Petersen erklärt, was den Übungsleiter so stark macht.
Petersens vier Gründe für den Schuster-Erfolg
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- Kontinuität und Vertrauen: Schuster setzt auf die gleiche Philosophie wie Streich, gibt aber eigene Akzente. Er vertraut auf die Stärken des Teams und fördert den Teamgeist.
- Taktische Flexibilität: Der Trainer passt seine Taktik stets an den Gegner an. Mal spielt Freiburg offensiv, mal defensiv – je nach Situation.
- Individuelle Förderung: Schuster arbeitet intensiv mit jedem Spieler, um dessen Potenzial voll auszuschöpfen. Besonders junge Talente profitieren von seiner Betreuung.
- Emotionale Intelligenz: Der Trainer versteht es, die Mannschaft zu motivieren und in schwierigen Phasen zu stabilisieren. Seine ruhige Art überträgt sich auf das Team.
Dank dieser Faktoren steht Freiburg kurz vor dem Einzug ins Europa-League-Finale und belegt einen starken Platz in der Bundesliga-Tabelle. Die Zukunft des SC Freiburg scheint auch ohne Streich gesichert.
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