Schröders Niederlage mit Cavaliers belastet deutsche NBA-Kollegen im Playoff-Rennen
Schröders Niederlage belastet deutsche NBA-Kollegen

Schröders Niederlage mit Cavaliers belastet deutsche NBA-Kollegen im Playoff-Rennen

In der NBA spitzt sich die Hauptrunde zu einem äußerst spannenden Finale zu. Die jüngste Niederlage von Dennis Schröder mit den Cleveland Cavaliers hat direkte Auswirkungen auf seine deutschen Teamkollegen aus der Nationalmannschaft, die bei den Orlando Magic um die Playoff-Teilnahme kämpfen.

Playoff-Druck für deutsche Spieler steigt deutlich

Die Siegesserie der Cleveland Cavaliers um Nationalmannschafts-Kapitän Dennis Schröder ist nach einer 103:120-Niederlage gegen die Miami Heat gerissen. Diese Pleite verschärft die prekäre Situation von Schröders Nationalmannschaftskollegen Moritz Wagner, Franz Wagner und Tristan da Silva bei den Orlando Magic erheblich.

Die Magic sind im Rennen um die begehrten NBA-Playoff-Plätze immer weiter unter Druck geraten und auf den zehnten Rang in der Eastern Conference abgerutscht. Nur die besten sechs Teams der Conference sind sicher für die Playoffs qualifiziert, während die Mannschaften auf den Plätzen sieben bis zehn in einem speziellen Mini-Turnier zwei weitere Tickets ausspielen müssen.

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Spannendes Spiel mit verpasster Chance

Die Cavaliers lagen zur Halbzeit bereits mit 17 Punkten im Rückstand, fanden aber im dritten Viertel zurück ins Spiel und glichen beim Stand von 83:83 aus. In dieser Phase zeigte Dennis Schröder starke Leistungen und brachte seine Mitspieler immer wieder in aussichtsreiche Positionen.

Leider ließ die Wurfgenauigkeit der Gastgeber in den entscheidenden Momenten zu wünschen übrig, sodass Miami Heat wieder davonziehen konnte. Schröder beendete das Spiel mit vier Punkten und sechs Vorlagen, während sein Teamkollege Donovan Mitchell mit 28 Punkten der beste Werfer des Abends war.

Heat demonstrieren Mannschaftsstärke

Bei den siegreichen Miami Heat zeigte sich die gesamte Mannschaftsstärke: Acht der neun eingesetzten Profis erzielten zweistellige Punktzahlen und ermöglichten damit den überzeugenden Sieg. Die Heat stehen in der Eastern Conference aktuell auf Rang acht, direkt vor den Charlotte Hornets und den Orlando Magic.

Spannungen in beiden Conferences

In der Eastern Conference liegen die Atlanta Hawks auf Rang sechs, nachdem sie die Tabellenführer Detroit Pistons nach Verlängerung mit 130:129 bezwungen haben. Auf Platz sieben positionieren sich die Philadelphia 76ers, die ihr Heimspiel gegen die Chicago Bulls mit 157:137 für sich entschieden.

Besonders bemerkenswert: Paul George durfte nach einer 25-Spiele-Sperre wegen eines Verstoßes gegen die Doping-Regeln der Liga erstmals wieder auflaufen und erzielte auf Anhieb 28 Punkte für die 76ers.

In der Western Conference verkürzten die San Antonio Spurs unterdessen den Rückstand auf Tabellenführer Oklahoma City Thunder. Die Spurs gewannen mit 123:88 gegen die Memphis Grizzlies, während der Titelverteidiger um Isaiah Hartenstein nach zuletzt zwölf Siegen in Serie mit 109:119 bei den Boston Celtics unterlag.

Das NBA-Saisonfinale verspricht weiterhin höchste Spannung, während die deutschen Nationalspieler besonders im Osten um ihre Playoff-Chancen kämpfen müssen.

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