Skandal in La Liga: Rot für Genitalbereich-Kniff - Spieler schwört Unschuld
Skandal in La Liga: Rot für Genitalbereich-Kniff

Skandal in der Primera División: Rot für Kniff in den Genitalbereich

In der ersten spanischen Fußball-Liga hat ein außergewöhnlicher Platzverweis für erhebliche Diskussionen gesorgt. Während der Partie zwischen Atlético Madrid und dem FC Getafe sah Verteidiger Abdel Abqar von Getafe in der 55. Minute die Rote Karte, nachdem er Alexander Sörloth, den ehemaligen Leipziger Stürmer, in den Genitalbereich gekniffen hatte. Die Szene wurde erst durch den Videobeweis eindeutig entlarvt und löste sofort kontroverse Reaktionen aus.

Spieler beteuert Unschuld mit kurioser Begründung

Nach dem Spiel, das Atlético Madrid mit 1:0 für sich entschied, verteidigte sich Abdel Abqar vehement. Der 27-jährige marokkanische Nationalspieler erklärte: „Ich möchte klarstellen, dass es nicht meine Absicht war, den Spieler in diesem Bereich zu berühren. Auf dem Video kann man sehen, dass ich ihn nicht angesehen habe, als ich ihn berührte. Ich schwöre, dass ich ihn dort nicht berühren wollte. Ich wollte ihm nur auf die Schulter klopfen, wie wir das im Fußball tun.“ Diese Aussage sorgte für zusätzliche Verwunderung unter Fans und Experten.

Reaktionen und Spielverlauf

Als Reaktion auf den Kniff packte Alexander Sörloth Abqar am Arm und riss ihn zu Boden, wofür er eine Gelbe Karte erhielt. Der Schiedsrichter entschied nach Überprüfung der Videobilder jedoch, dass die Aktion von Abqar eine Tätlichkeit darstellte, die einen sofortigen Platzverweis rechtfertigte. Atlético Madrid hatte das Spiel bereits in der achten Minute durch ein Tor von Außenverteidiger Nahuel Molina angeführt und konnte durch diesen knappen Sieg den dritten Platz in der Primera División festigen. Die Mannschaft von Trainer Diego Simeone zeigte sich trotz des Zwischenfalls fokussiert und sicherte sich die wichtigen drei Punkte.

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Der Vorfall unterstreicht die wachsende Bedeutung des Videobeweises im modernen Fußball, der auch subtilere Fouls aufdecken kann. Während Abqar auf sein Fehlverhalten pocht, bleibt die Debatte über angemessene Strafen bei unsportlichem Verhalten in der spanischen Liga lebendig. Experten diskutieren bereits, ob solche Vorkommnisse künftig strenger geahndet werden müssen, um die Integrität des Sports zu wahren.

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