Nach brutalen Tritt von Jackson: Bayer-Star Terrier gibt Entwarnung nach Knöchel-Foul
Terrier gibt Entwarnung nach brutalen Tritt von Jackson

Knöchel-Treffer sorgt für Schockmoment in Leverkusen

In der 41. Minute des Bundesliga-Spiels zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem FC Bayern München kam es zu einer Szene, die allen Anwesenden den Atem stocken ließ. Der Leverkusener Stürmer Martin Terrier wurde von Bayern-Profi Nicolas Jackson an der Mittellinie mit einem harten Tritt am rechten Knöchel getroffen.

Von Gelb zu Rot: VAR korrigiert Schiedsrichterentscheidung

Der Schiedsrichter zeigte Jackson zunächst nur die gelbe Karte für das brutale Foul. Nach Eingreifen des Video-Assistenten-Schiedsrichters (VAR) wurde die Entscheidung jedoch korrigiert: Der Senegalese erhielt die rote Karte und musste das Feld verlassen. Diese Korrektur wurde von Experten als die einzig richtige Strafe für das gefährliche Spiel bewertet.

Terrier spielte die erste Halbzeit noch zu Ende, blieb dann aber in der Kabine und wurde zu Beginn der zweiten Halbzeit durch den 20-jährigen Ibrahim Maza ersetzt. Bei dem französischen Angreifer wurden sofort Erinnerungen an seinen im Januar 2025 erlittenen Achillessehnenriss wach, der ihn monatelang außer Gefecht gesetzt hatte.

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Entwarnung via Instagram: "Mir geht es gut"

Am späten Samstagabend gab Terrier jedoch über seinen Instagram-Kanal Entwarnung. Der 29-Jährige schrieb: "Danke an alle für Eure Nachrichten nach dem Foul, das ich heute beim Spiel gegen Bayern erlitten habe. Mir geht es gut – es ist nichts Schweres." Diese Nachricht brachte Erleichterung für die Leverkusener Fans und das Team.

Trainer Hjulmand hofft auf Einsatz gegen Arsenal

Leverkusens Trainer Kasper Hjulmand erklärte nach dem Spiel: "Das war ein hartes Tackling. Martin hatte Probleme mit dem Knöchel, genau an der Stelle, wo er sich im letzten Jahr verletzt hatte. Es war richtig, dass er nicht weitergespielt hat. Wir durften bei Martin kein Risiko eingehen."

Mit Blick auf das bevorstehende Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League beim FC Arsenal äußerte der dänische Trainer Hoffnung: "Ich habe Hoffnung für Dienstag." Terriers Verfügbarkeit wäre für Leverkusen von großer Bedeutung, da der Stürmer in den letzten vier Bundesliga-Spielen durchgehend in der Startformation stand und endlich konstant gute Leistungen zeigte.

Verletzungspech und enger Terminplan

Der im Sommer 2024 für 18 Millionen Euro Ablöse von Stade Rennes nach Leverkusen gewechselte Terrier hatte in der Vergangenheit immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, die seine Entwicklung immer wieder zurückwarfen. Im Team ist der Franzose sehr beliebt, und sein erneuter Ausfall wäre besonders ärgerlich.

Angesichts des engen Terminplans mit Bundesliga- und Champions-League-Spielen kann sich Leverkusen keine weiteren verletzten Spieler leisten. Die Entwarnung von Terrier kommt daher zur rechten Zeit und gibt dem Team Hoffnung für die anstehenden wichtigen Spiele.

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