TSV 1860 München feiert fünften Sieg in Serie bei Viktoria Köln durch Vollands Treffer
TSV 1860 siegt 1:0 in Köln - Fünfter Sieg in Serie

TSV 1860 München triumphiert in Köln mit fünftem Sieg in Serie

Die Löwen aus München haben ihre Siegesserie eindrucksvoll fortgesetzt! Am Freitagabend besiegte der TSV 1860 unter Trainer Markus Kauczinski den Viktoria Köln mit 1:0 und feierte damit den fünften Sieg in direkter Folge. Der entscheidende Treffer fiel in der 38. Minute durch den erfahrenen Stürmer Kevin Volland, der einen Fehlpass der Kölner Abwehr gnadenlos bestrafte.

Torhüter und Abwehr zeigen starke Leistung

Im Tor stand Thomas Dähne, der nach seinem Heimsieg gegen Aue erneut überzeugte. Eine wichtige Parade im Eins-gegen-Eins in der 16. Minute sicherte den Nullpunkt, auch wenn es vereinzelte Wackler gab. In der Abwehr glänzte besonders Lasse Fassmann, der sein Startelfdebüt für die Junglöwen mit einer starken Leistung krönte. Bereits nach zwei Minuten zeigte er eine gefeierte Grätsche und wirkte erstaunlich souverän.

Max Reinthalter stabilisierte die Defensive trotz einer unglücklichen Teilschuld am Gegentor in den letzten Wochen. Siemen Voet und Tim Danhof agierten defensiv routiniert und bärenstark, während Thore Jacobsen mit einer Balleroberung und der Vorlage zu Vollands Tor glänzte. Allerdings handelte sich Jacobsen seine fünfte gelbe Karte ein und ist damit gegen Wehen gesperrt.

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Mittelfeld mit gemischten Eindrücken

Im Mittelfeld kehrte Philipp Maier nach seiner Gelbsperre zurück und zeigte sich gegen den Ball ordentlich, auch wenn er nach vorne etwas dürftig blieb. Marvin Rittmüller erhielt erneut den Vorzug vor Lippmann und wirkte hinten stabil, fand aber kaum Anschluss zu den Vordermännern David Philipp und Sigurd Haugen.

Angriff: Volland als Matchwinner, Haugen enttäuscht

Kevin Volland bewies einmal mehr, warum er als Unterschieds-Löwe gilt. Trotz weniger Impulse bestrafte er den Fehlpass der Kölner mit dem 1:0 und sammelte damit seinen elften Scorerpunkt in dieser Saison. David Philipp, der nach einer Zwangspause zurückkehrte, bereitete die erste gute Chance vor, blieb aber ansonsten mit viel Leerlauf.

Sigurd Haugen enttäuschte ausnahmsweise und war kein Faktor im Spiel. Nachdem er in den letzten fünf Spielen nur gegen Rostock nicht getroffen hatte, blieb er auch diesmal ohne Torerfolg. Sein Engagement war zwar vorhanden, aber über weite Strecken brachte er nur durch seine schwarze Maske und eine gelbe Karte Farbe ins Spiel. Justin Steinkötter sollte als Konterstürmer für Entlastung sorgen, was ihm kaum gelang, obwohl er sich in Defensiv-Zweikämpfen engagierte.

Die Einwechselspieler Morris Schröter und Patrick Hobsch kamen zu spät, um noch eine Bewertung zu erhalten. Insgesamt zeigte der TSV 1860 eine geschlossene Mannschaftsleistung, die den fünften Sieg in Serie verdient sicherte und die Aufstiegshoffnungen weiter befeuert.

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