Champions League: Urbig kehrt beim FC Bayern nach Gehirnerschütterung ins Tor zurück
Urbig kehrt nach Gehirnerschütterung ins Bayern-Tor zurück

Urbig kehrt nach Gehirnerschütterung ins Bayern-Tor zurück

Die Frage, wer im Champions-League-Rückspiel des FC Bayern München gegen Atalanta Bergamo im Tor stehen wird, scheint endgültig geklärt. Medienberichten zufolge wird Jonas Urbig, der sich vor einer Woche im Achtelfinalhinspiel eine Gehirnerschütterung zugezogen hatte, wieder zwischen den Pfosten des deutschen Fußball-Rekordmeisters stehen.

Medizinische Entscheidung für den 22-Jährigen

Trainer Vincent Kompany hatte zuvor betont, dass die Entscheidung rein medizinisch getroffen werde. „Wenn alles normal verläuft, steht Jonas im Tor“, erklärte der Bayern-Coach. Sollte Urbig kein grünes Licht erhalten, würde der erst 16 Jahre alte Leonard Prescott einspringen. Urbig konnte nach seiner Verletzung wieder trainieren und hat sich offenbar ausreichend erholt.

Keine Rückkehr von Neuer und Ulreich verletzt

Ein überstürztes Comeback von Kapitän Manuel Neuer ist nicht geplant, da er sich kürzlich einen zweiten Muskelfaserriss in der Wade zugezogen hat. Ersatzmann Sven Ulreich fällt ebenfalls aus, nachdem er sich im Bundesliga-Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen einen Muskelbündelriss in den Adduktoren zugezogen hat. Damit bleibt Urbig die erste Wahl für das wichtige Rückspiel.

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Ausblick auf das Viertelfinale

Für den Fall, dass der FC Bayern das Achtelfinale übersteht, steht der mögliche Gegner im Viertelfinale bereits fest: Real Madrid, das sich am Dienstagabend gegen Manchester City durchsetzen konnte. Die Bayern müssen sich jedoch zunächst auf das Duell mit Atalanta Bergamo konzentrieren, bei dem Urbig eine Schlüsselrolle zukommt.

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