Die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko steht unmittelbar bevor. Immer mehr Nationen geben ihre endgültigen Kader bekannt. Während die Diskussionen um den deutschen WM-Kader von Julian Nagelsmann intensiver werden, haben bereits mehrere Teams ihre Aufgebote veröffentlicht. Die Deadline für die Abgabe der finalen Kader ist der 1. Juni. SPORT1 bietet einen umfassenden Überblick über die bisher bekanntgegebenen Mannschaften und die Termine der weiteren Teilnehmer.
Frankreichs Kader für die WM 2026
Der amtierende Vizeweltmeister Frankreich hat seinen Kader offiziell gemacht. Trainer Didier Deschamps setzt auf eine Mischung aus erfahrenen Stars und jungen Talenten. Im Tor vertrauen die Franzosen auf Mike Maignan (AC Milan), Brice Samba (Stade Rennes) und Robin Risser (RC Lens). Die Abwehr wird von William Saliba (FC Arsenal), Dayot Upamecano (FC Bayern München) und Ibrahima Konaté (FC Liverpool) angeführt. Auch Theo Hernández (Al-Hilal) und sein Bruder Lucas Hernández (Paris Saint-Germain) sind dabei. Im Mittelfeld und Angriff sorgen Aurélien Tchouaméni (Real Madrid), N'Golo Kanté (Fenerbahce Istanbul) und Kylian Mbappé (Real Madrid) für Klasse. Weitere offensive Optionen sind Ousmane Dembélé (Paris Saint-Germain), Marcus Thuram (Inter Mailand) und Michael Olise (FC Bayern München).
Bosnien-Herzegowina und Schweden
Bosnien-Herzegowina hat ebenfalls seinen Kader veröffentlicht. Torhüter Nikola Vasilj (FC St. Pauli) und Abwehrspieler Sead Kolasinac (Atalanta Bergamo) gehören zu den Stützen. Im Angriff ist Edin Dzeko (FC Schalke 04) weiterhin dabei. Schweden setzt auf eine junge Mannschaft mit Alexander Isak (FC Liverpool) und Viktor Gyökeres (FC Arsenal) als Offensivkräfte. Victor Lindelöf (Aston Villa) führt die Abwehr an.
Neuseelands Aufgebot
Neuseeland, einer der Außenseiter, hat seinen Kader mit Chris Wood (Nottingham Forest) als bekanntestem Namen nominiert. Die „All Whites“ hoffen auf eine Überraschung bei ihrer ersten WM-Teilnahme seit 2010.
Weitere Kaderbekanntgaben im Mai
Die Elfenbeinküste, Belgien, Tunesien und Japan geben ihre Kader am 15. Mai bekannt. Südkorea folgt am 16. Mai, Brasilien und Österreich am 18. Mai. Portugal (19. Mai), die Schweiz (20. Mai), Marokko (21. Mai) und Deutschland (21. Mai) sind ebenfalls terminiert. Norwegen gibt am 21. Mai bekannt, England am 22. Mai, die Niederlande am 25. Mai, Spanien am 25. Mai, die USA am 26. Mai, Panama am 26. Mai, Kolumbien am 29. Mai und Mexiko am 1. Juni. Australien und Kroatien schließen am 1. Juni ab. Für einige Nationen wie Kanada, Argentinien und Uruguay steht der Termin noch nicht fest.



